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Vorsicht! So leicht fliegen Sie aus dem Google-Index (Teil 2)

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In der vergangenen Woche berichteten wir bereits über einige Suchmaschinentricks, die Google gar nicht schätzt - und die dazu führen können, dass entsprechende Webseiten aus dem Google-Index verbannt werden. Heute stellt Ihnen Bernd Röthlingshofer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell weitere Techniken vor, auf die Sie besser verzichten sollten.

Cloaking

Bei der Cloaking-Methode werden dem Besucher andere Seiten präsentiert als dem Suchmaschinen-Bot (to cloak = verhüllen, verdecken). Sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn die Website für den Besucher Filme oder Flash-Animationen enthält, die für die Such-Bots nicht indizierbar sind. Daher werden für die Suchmaschinen-Bots eigene Websites erstellt, die z. B. den Inhalt in Schlüsselwörtern zusammenfassen.

Doppelt vorhandene Seiten

Seit Kurzem kickt Google verstärkt doppelt vorhandene Seiten aus dem Index, d. h. Seiten, die im Text absolut oder nahezu identisch sind, aber unter verschiedenen Domains laufen. Wenn Sie also komplette Texte oder Textbausteine an Geschäftspartner herausgeben, kann dieses doppelte Vorhandensein des gleichen Inhalts für Google Anlass sein, Sie abzustrafen. Aus Sicht von Google ist das verständlich: Man will vermeiden, dass auf den Suchergebnisseiten Treffer auftauchen, die identische Informationen enthalten. Das kann für viele Unternehmen zum Problem werden: Nämlich dann, wenn Produktbeschreibungen eines Herstellers durch diverse Onlineshops übernommen werden.

Bad Links/Falsche Freunde

Seien Sie besonders vorsichtig, auf Websites zu verlinken, die den Google-Richtlinien nicht folgen. Wenn Sie ein Angebot zum Linktausch erhalten, sehen Sie sich die betreffende Seite genau an. Blicken Sie vor allem auch in den Quelltext oder beauftragen Sie Ihren Webmaster, diesen zu prüfen. Wie Sie an den obigen Methoden ja gesehen haben, kommen viele Manipulationen im HTML-Code der Website vor und sind für das menschliche Auge nicht erkennbar.

Vorsicht! Durch schlechte Links können Ihnen aber auch Mitbewerber schaden. Google-Bowling heißt der Versuch, die Seite eines Konkurrenten aus dem Index einer Suchmaschine zu entfernen, indem diese z. B. bei unseriösen Link-Firmen eingetragen wird.

Lassen Sie von unseriösen Methoden der Suchmaschinenoptimierung die Finger

Seien Sie besonders vorsichtig bei Dienstleistungsangeboten, die Ihnen versprechen, Sie bei Google ganz nach vorn zu bringen, oder die behaupten, besondere Beziehungen zu Google zu haben. Falls Ihre Website dennoch aus dem Index gestrichen werden sollte, stellen Sie einen Wiederaufnahmeantrag, nachdem Sie die Verstöße abgestellt haben. (Nähere Hinweise dazu finden Sie in Ihrem Google-Konto unter der Rubrik 'Webmastertools'.) Mit etwas Glück kommen Sie mit einem blauen Auge davon. Immerhin war BMW nach 72 Stunden wieder im Google-Index zu finden.

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