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Werbegeschenke: So finden Sie die passenden Giveaways für Ihre Werbeaktion

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Wer sich Kataloge der Werbeartikelhersteller schicken lässt, wird mit Tausenden von Seiten erschlagen. Vom Gummibärchen bis zur „Nahkampfsocke“ (dem Kondom) findet man wirklich alles. Letzteres wird natürlich mit einem Logo bedruckt. Unter einigen, vermeintlich originellen, Ideen sind dann aber auch viele Klassiker - Luftballons, Bälle, Kugelschreiber, Feuerzeuge. Ob einer dieser Klassiker oder gar ein bedrucktes Kondom für Sie richtig ist, können nur Sie selbst beurteilen.


WerbePraxis aktuell
rät Unternehmen, sich vor dem Einkauf von Werbeartikeln die folgenden entscheidenden Fragen zu stellen:
Was sagt der Werbeartikel aus?
Können Sie mit dem Werbeartikel eine besondere Leistung Ihres Unternehmens herausstellen und besonders wirksam demonstrieren? Wenn ja, dann ist dieser Werbeartikel perfekt geeignet. Einen Bezug zum Unternehmen schaffen Sie, wenn der Werbeartikel aus Materialien hergestellt ist, die Sie selbst produzieren. Wenn der Werbeartikel eine Kostprobe Ihres Könnens darstellt. Wenn der Werbeartikel einen spielerische Anwendung Ihres Produkts ist. Wenn der Werbeartikel den Produktnutzen unterstreicht oder seine Verwendung erleichtert. Bsp. Teekampagne: Der Online-Teehändler legt jeder Aussendung einen kleinen Clip zum Verschließen der geöffneten Teepackungen bei: „Damit Ihr Tee länger frisch bleibt.“
Wer soll den Werbeartikel benutzen? Eine Frage, die banal klingt - und dennoch wird darüber zu wenig nachgedacht. Wie sonst können Sie es sich erklären, dass Manager von Messebesuchen eine riesige Tüte Kinderspielzeug mit nach Hause bringen? Die Tüte Luftballons wird er kaum im Büro aufblasen. Und die Plastikspielbälle landen schnell im Schrank des Sprösslings. Geeignete Werbung für ein Maschinenbauunternehmen, das Richtige für einen Dichtungshersteller, passend für ein Möbelhaus? Wohl kaum. Entscheidend für die Wirkung des Werbemittels ist, dass der Beschenkte es auch tatsächlich verwenden wird. Die Wahrscheinlichkeit steigt, je individueller das Geschenk ausfällt. Wer zum Jahreswechsel lediglich einen Kalender schenkt - selbst mit Namensgravur -, sollte damit rechnen, dass ein gutes Dutzend von Unternehmern genau die gleiche Idee hatte. Der Kalender wandert also zu irgend jemand anderem als dem Beschenkten selbst. Oder er landet im Papierkorb.
Wo soll der Werbeartikel also benutzt werden? Im Büro oder in der Freizeit? Bei öffentlichen oder privaten Aktivitäten? Wie viele Zuschauer können das Werbemittel im Einsatz sehen? Beispiel: ein Wandkalender im Chefbüro. Vorausgesetzt, Ihr Firmenlogo ist gut sichtbar angebracht, wird seine Werbebotschaft besser gesteuert, als wenn sie dem gleichen Chef einen Taschenkalender geschenkt hätten. Also achten Sie auf maximales Publikum beim Gebrauch des Werbeartikels. Und sorgen Sie dafür, dass er dort verwendet wird, wo ihn die potenzielle „Käuferschaft“ Ihres Unternehmens wahrnehmen kann. B-to-B-Unternehmen sollten darauf achten, dass ihre Werbeartikel im geschäftlichen Umfeld benutzt werden. Im B-to-C-Bereich eignen sich Freizeitartikel besonders.
Wann soll der Werbeartikel benutzt werden? Auch die Frage der Benutzungssituation kann entscheidend für die Werbewirkung sein. Beispiel Feuerzeug: Es wird dann herausgeholt, wenn zwei oder mehr Menschen sich Zigaretten anzünden. Es hat somit eine soziale Funktion - und wird womöglich von einem zum anderen weitergereicht.

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