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Wie Sie die wichtigsten Web-2.0-Werkzeuge erfolgreich nutzen

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Von dgx,

Foren, Gästebücher und andere interaktive Elemente im Web sind nicht neu. Neu jedoch sind die Technik, mit denen Sie diese Elemente auf Ihrer Website nutzen, und die Konsequenz, mit der die Elemente eingesetzt werden: nämlich zum Austausch und zur Interaktion der Nutzer untereinander. Früher sendeten Sie Ihre Botschaft an den Empfänger. Heute ist jeder Empfänger gleichzeitig auch Sender. Viele kommunizieren mit vielen. Das ist das Ende der hierarchischen Kommunikation. Doch wie können Sie sich dieses Prinzip für Ihren Internetauftritt zunutze machen?

Praxis-Beispiel 1: Die Macher der Kampagne „Du bist Deutschland“ stellten Ihre Kampagne mit Kommentierungsfunktionen vor. In kurzer Zeit existierten eine Vielzahl abgewandelter Kampagnenmotive und unzählige kritische Blog-Einträge.
Praxis-Beispiel 2: Eine im Bundestag vertretene Oppositionspartei diskutiert ihr Wahlprogramm im Internet und findet dabei ungewohnt viele Diskussionspartner. Nicht immer findet dabei die Linie der Parteioberen Unterstützung. Die Schlussfolgerung daraus lautet: Die interaktiven Elemente eignen sich für souveräne Unternehmen, die keine Furcht vor anderen Meinungen haben. Und die gänigsten Web-2.0-Werkzeuge dazu sind:

  • Ihr Corporate Weblog,
  • Ihr Podcast zum Unternehmen,
  • webbasierte Programme.

Varianten
Prominente Blogger sind Unternehmen wie Boeing, General Motors, Siemens oder SUN sowie Politiker wie Dirk Niebel. Ich empfehlen Ihnen zwei Varianten von Blogs:

  1. Den „Vorstands- oder Geschäftsführungsblog“: Hier bloggt ausschließlich der Chef und je bekannter er ist, desto einflussreicher ist seine Meinung.
  2. Den „Unternehmensblog“: Hier bloggen gleich mehrere Kollegen, um vielseitige Kompetenz und Expertisen zu zeigen.

Tipps
Ein Beispiel zur Best Practice finden Sie unter blog.daimler.de und empfehlenswerte Blog-Technik-Anbieter unter www.wordpress.org, www.blogger.de. Informieren Sie über Audio- und Videoaufzeichnungen und mit Hilfe von „Bildergalerien“ über Ihre Produkte.
Nutzen Sie dazu sowohl Ihre eigene Unternehmens-Website, auf der Sie diese strukturiert einstellen, als auch Dienste wie www.youtube.com für Videos sowie www.flickr.com für Bilder. Allerdings sollten Sie in diese Web-2.0-Dienste „Produktvideos“ nur dann einstellen, wenn es sich nicht um direkte Werbung handelt, sondern Ihr Produkt sich im „Unterbewussten“ einprägen soll.
Der Produktname wird dabei etwa in eingespielten Interviews einfach „fallen gelassen“. Beachten Sie zudem das zielgerichtete „Tagging“, also die selbst gewählte Verschlagwortung Ihrer Werke.
Was Sie dazu brauchen
Durchgesetzt haben sich Programme wie Audacity (www.audacity.sourceforge.net) für Audioaufnahmen und der Windows- Movie-Maker (www.microsoft.com) oder iMovie (www.apple.com). Und es lohnt ein Blick auf die Site: www.siemens.de/podcast. Webbasierte Programme nutzen Nutzen Sie webbasierte Software und binden Sie diese in Ihren Internetauftritt ein. Beispiele für solche so genannten „Mashups“ sind etwa Google-Maps (http://maps.google.de). Googlemaps erlaubt es Ihnen kostenlos (bis zu einer bestimmten Nutzungsintensität), Karten in Ihre Website zu integrieren.

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