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Wie Sie effiziente Kundenansprache umsetzen und mit individueller Kontaktaufnahme die Bedürfnisse des Kunden befriedigen.

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Wie Sie Ihre Kundenbeziehungen intensiver gestalten

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Von DGx,

Ein schönes Beispiel: Das Alnatura-Dialogkunden-Programm

Die alte Weisheit kennt jeder: Es ist besser, bestehende Kunden zu halten und das Geschäft mit ihnen auszubauen, als ständig nach neuen zu suchen. Warum vernachlässigen dann viele Unternehmen trotzdem den Kontakt zu ihren bestehenden Kunden?
Warum wird aus einem geschäftlichen Kontakt nicht eine Beziehung? Man könnte auch fragen: Warum werden aus Kunden nicht treue Stammkunden? Die Antwort: Oft fehlt es an den entsprechenden Konzepten für ein derartiges Kundenbeziehungsprogramm. Die Firma Alnatura hat jedoch ein beispielhaftes Konzept für sich gefunden und setzt dieses seit Jahren erfolgreich ein.
Werden Sie Dialogkunde
Unter dem Motto: „Mehr erleben, mehr wissen“, werden in den Filialen der Bio-Supermärkte von Alnatura die Kunden mit einem kleinen Flyer eingeladen, Dialogkunden zu werden. Das Dialogprogramm wendet sich an die besonders Interessierten. Das sind Menschen, die mehr über die Bio-Lebensmittel und Naturprodukte des Alnatura-Markts erfahren wollen. Wer die beiliegende Karte ausfüllt, kann am Dialogkundenprogramm teilnehmen.
Die Aktivitäten für Dialogkunden

  • Landwirtschaft erleben. Dialogkunden werden zu Bio-Betrieben in der Region eingeladen und lernen dort Landwirte und Erzeuger persönlich kennen. Besichtigt werden Obstplantagen, Molkereibetriebe, Imkereien, Gärtnereien, Felder und Bauernhöfe. Nicht jeder ist so offen, seine Kunden auch mit den Lieferanten bekannt zu machen. Beim Thema Bio-Lebensmittel allerdings ist die Herkunft der Erzeugnisse entscheidend. Hier punktet Alnatura beim Thema Vertrauen.
  • Bio-Produktion besichtigen. Dieser Programmpunkt führt die Dialogkunden in größere oder kleinere Produktionsbetriebe und gibt ihnen die Gelegenheit, die Herstellung von Lebensmitteln vor Ort kennenzulernen. Besichtigt werden Bäckereien, Tofu-Hersteller, Müsli-Hersteller, Metzgereien und vieles mehr.
  • Beratung und Produktschulung. Bei so genannten Themenabenden, die in den Filialen selbst stattfinden, organisiert das Unternehmen Vorträge über Gentechnik, Gespräche mit dem Filialleiter, Kosmetikberatungen, Kunstveranstaltungen oder Weinproben.
  • Warenproben. Dialogkunden erhalten mehrmals im Jahr Informationen und Warenproben per Post. Eine prima Sache, denn gerade Warenproben bringen Menschen dazu, neue Produkte zu testen und kennenzulernen. Werden solche Warenproben großzügig bestückt, dann profitieren davon auch Freunde und Bekannte. Ein ideales Mittel, um Mundpropaganda anzuregen.
  • Newsletter. Zusätzlich zur Teilnahme am Dialogkundenprogramm können sich Kunden auch für den E-Mail-Newsletter anmelden. Dies ist aber keine notwendige Voraussetzung. Beim Dialogkundenprogramm stehen weniger die Verkaufsabsichten im Vordergrund. Es geht darum, einen Dialog zum Kunden aufzubauen und damit mehr über seine Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren.
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