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Wie Sie mit Guerilla-Marketing in Communitys erfolgreich sein können

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Von dgx,

Ihre Anzeigenkampagne war wirkungslos? Die Besucher verließen Ihre Website viel zu schnell? Hier setzt Guerilla-Marketing ein: Ansehen durch Aufsehen. Während klassische Kampagnen immer wieder auf Branding setzen, setzt Guerilla Marketing auf überraschende Momente, Unberechenbarkeit, eben auf den anderen Effekt. Frei nach dem Motto: Frechheit siegt. Als Formel gilt: mit wenigen Mitteln viel erreichen. Sie müssen nur an wenigen Knöpfen drehen, um Ihre Guerilla-Kampagne zu launchen - damit die Kunden über Ihren Einfallsreichtum sprechen.

Ein Beispiel für gelungene Guerilla-Werbung ist: Die Sparkasse gewinnt die Comedians Badesalz für 2 Kurzfilme, die seitdem im Netz kursieren. Sie finden sie auf der Website www.diesieger.de wie auch auf bekannten Videoportalen wie zum Beispiel YouTube und MyVideo.
Der Spot vermittelt die Botschaften, dass Aktienanlagen und Altersvorsorge sinnvoll seien, der Name des werbenden Instituts stellen die Werber aber nur verballhornt bzw. mit kurzer Logoeinblendung dar. Die User bewerten die Spots mit 5 von 5 Sternen.
Mit einem zeitlich begrenzten Weblog („Blog“) können Sie neue Produkte einführen. Kennzeichen eines Weblogs ist im Gegensatz zu einem Forum, dass Sie erst einmal die Hauptnachricht bestimmen. Aber Vorsicht: Sie erhalten natürlich auch Kommentare in Ihrem eigenen Weblog und in anderen themenaffinen Weblogs.
Stellen Sie es geschickt an, können Sie auch via Weblogs gezielt das Interesse an Ihrem Produkt „hypen“, zum Beispiel: In steter Regelmäßigkeit sind Bilder neuer Handys als angebliche „Geheimfotos“ im Netz zu finden. Aller Wahrscheinlichkeit von den Betreibern lanciert, um die Kunden aufmerksam zu machen. So sollten Sie vorgehen, um mit Guerilla-Marketing in Communitys erfolgreich zu sein:

  1. Stylische Fotos Ihres neuen Produktes in fremden Blogs lancieren
  2. Gezielt Informationen über das neue Produkt im eigenen Weblog präsentieren
  3. Blogkompetente Mitarbeiter bitten, in „Blogs“ (und andere „Social Communitys“) zu schreiben, um dort gezielt Meinung zu machen.

Achtung: Lassen Sie dies Profis machen, die wissen wie das „Web 2.0“ funktioniert, also mit der Bloggosphäre umgehen können. Mit Amateuren schaden Sie sich mehr, als es nutzt. Praxisbeispiel: Jamba versuchte, Kritik an der Vertriebsform seiner Klingeltöne durch als „Verbraucher“ getarnte Mitarbeiter zu entschärfen. Die Blogger-Gemeinde enttarnte die Mitarbeiter und die Medien griffen das Vorgehen des Unternehmens auf.
Tipps
Verzichten Sie auf anonyme Ansprache, wenn Sie es nicht können und wenn Sie über längere Zeit agieren wollen. Die Gefahr, irgendwann aufzufliegen, ist sehr groß. Achtung! Sie sollten also auf jeden Fall vermeiden,

  1. Ihren unbedarften Mitarbeiter als Konsumenten zu tarnen - die Blogger-Szene spürt so genannte Fakes auf.
  2. Gegen Weblogs ohne triftigen Grund vor Gericht zu klagen, denn das führt unter Umständen zu negativem Medien-Feedback und kommt schlecht in der Community an, außerdem berät sich diese auch rechtlich hervorragend untereinander.
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