3 einfache Ideen für eine erfolgreiche Werbepartnerschaft

Eine erfolgreiche Werbepartnerschaft können Sie schon mit wenig Aufwand auf die Beine stellen. Wichtigste Voraussetzung: Die Werbepartnerschaft muss allen Beteiligten Vorteile bringen, nämlich:
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Eine erfolgreiche Werbepartnerschaft können Sie schon mit wenig Aufwand auf die Beine stellen. Wichtigste Voraussetzung: Die Werbepartnerschaft muss allen Beteiligten Vorteile bringen, nämlich

  • Ihrem Kooperationspartner, damit Sie ihn überhaupt von einer Werbepartnerschaft  überzeugen können,
  • Ihren gemeinsamen Kunden, denn sonst bleibt die Werbepartnerschaft erfolglos,
  • und natürlich Ihnen selbst.

Die Vorteile einer Werbepartnerschaft für Sie und Ihren Kooperationspartner liegen auf der Hand: Die Kosten für jeden Einzelnen sind geringer und die Werbewirkung ist besser – dann jedenfalls, wenn den Kunden ein Mehrwert geboten wird.
Wenn Sie mit einem Partner aus der gleichen Branche zusammenarbeiten, können Sie mit einem erweiterten Angebot werben. Interessant kann aber auch sein, bewusst Partner aus einer völlig anderen Branche für eine Werbepartnerschaft zu gewinnen. Dann sorgt der Überraschungseffekt bei den Kunden für Aufmerksamkeit. Die folgenden 3 Beispiele sind Anregungen für Partnerschaften, von denen alle Beteiligten profitieren.

1. Gemeinsamer Internet-Auftritt als Werbepartnerschaft

Ein professioneller Internet-Auftritt kann teuer sein: Tausend Euro und mehr. Indem Sie sich mit einem oder mehreren anderen Selbstständigen eine Webpräsenz teilen, können Sie die Kosten reduzieren. Hinzu kommt: Die Seite wird für Kunden attraktiver, weil das Angebot größer wird. Das funktioniert natürlich nur, wenn die angebotenen Waren und Dienstleistungen Ihrer Werbepartnerschaft zusammenpassen. Sonst wirkt der Auftritt konzeptlos und unprofessionell.
Beispiel: Eine Unternehmerin verkauft hochwertigen, extravaganten Modeschmuck, eine andere produziert kunstvolle Geschenkschachteln. Beide sprechen eine gut verdienende Zielgruppe an, die gerne etwas mehr für Exklusives bezahlt. Die beiden beschließen eine Werbepartnerschaft: Eine gemeinsame Web-Site mit dem Angebot „Das besondere Geschenk – an Sie selbst und Ihre Freunde“. Beide Unternehmerinnen teilen sich die Kosten für Herstellung und Pflege der Webpräsenz, die sie sonst allein getragen hätten. Weitere Kosten entstehen nicht. Die Kunden profitieren von einem Angebot, das gleichzeitig schönen Schmuck und eine ausgefallene Geschenkverpackung umfasst.

2. Verbreiten Sie Ihr Fachwissen durch die Werbepartnerschaft mit einem Medienpartner

Kostenlos werben können Sie auch, wenn Sie zum Beispiel mit der örtlichen Zeitung oder einem regionalen Radiosender kooperieren. Beide sind immer für gute Meldungen dankbar, um ihre Sendezeit bzw. ihre Seiten zu füllen und ihren eigenen Leser- bzw. Hörerservice zu verbessern.
Beispiel: Ein selbstständiger Finanzdienstleister bietet dem örtlichen Radiosender an, eine Woche lang jeden Morgen zwischen 8:30 und 9:00 Uhr telefonische Anfragen der Hörer im Radio zu beantworten. Da in diese Zeit auch noch Musik und Werbung fallen, wird es maximal 3 Telefonanfragen geben. Das Motto des Tages variiert, etwa am Montag „Arm im Alter?“, am Dienstag  „Bin ich richtig versichert?“ usw. Das funktioniert auch bei vielen anderen Selbstständigen: Bei Fitnesstrainern, Gärtnern, Immobilienmaklern …

3. Werbepartnerschaft: Nutzen sie Ihre Kunden gemeinsam  

Gemeinsam mit Ihrem Werbepartner können Sie wesentlich mehr Kunden erreichen als allein. Vor allem wenn Sie unterschiedlichen Branchen angehören, können sie zusammen ein völlig neues Publikum ansprechen. Ein weiteres Plus: Auch wenn die Werbepartnerschaft endet, wirkt sie nach. Sobald ein Kunde die Werbung des einen Partners sieht, wird er unweigerlich auch an den Werbepartner denken. Diesen Effekt bekommen Sie ganz kostenlos!
Beispiel: Ein Hörgeräte-Akustiker wirbt auf einem Zuckertütchen: „Machen Sie den Hörtest: Hören Sie es rascheln?“ Auf der anderen Seite des Zuckertütchens steht die Adresse eines Cafés. Den Zucker bekommen Kunden des Akustikers zu einer Tasse Kaffee, während sie auf ihre Beratung warten. Das Café verteilt den Zucker ebenfalls an seine Gäste.
Überlegen Sie: Welche Kooperationen bieten sich für Sie an?