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Begrüßung mit Handschlag auch bei Erkältung?

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Von Astrid Engel,

Wenn jemand mit ausgestreckter Hand auf mich zukommt, sollte ich die Begrüßung mit Handschlag ablehnen, wenn ich erkältet bin?

Frage: Meine Mitarbeiterin und ich hatten eine kontroverse Diskussion zum Thema Handschlag. Sie ist der Ansicht, dass eine erkältete Person - auch im Geschäftsleben - bei der Begrüßung von sich aus immer auf den Handschlag verzichten sollte, weil die Gesundheit vorgeht.

Ich sehe das anders: Wenn jemand mit ausgestreckter Hand auf mich zukommt, kann ich die Begrüßung mit Handschlag nicht ablehnen, selbst wenn ich erkältet bin. Genügt es nicht, im Falle einer Erkältung häufig die Hände zu waschen?

Pro und kontra Handschlag-Begrüßung

Antwort: Die Diskussion um unsere Form der Begrüßung wurde gerade in den letzten Wochen durch die Debatte um die Schweinegrippe angeheizt. In Madrid werben Ärzte sogar auf Plakaten für eine Begrüßung ohne Körperkontakt.

Der Appell: "Kein Händeschütteln - sagt nur Hallo!" Ein Handschlag ist ein Symbol des Vertrauens.

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Das Positive der öffentlichen Diskussion ist, dass viele Menschen für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander sensibilisiert werden. Es ist höflich,

  • zum Niesen/Husten die linke Hand zu benutzen, da man diese nicht zur Begrüßung reicht.
  • sich beim Niesen/Husten von seinen Sitznachbarn abzuwenden und ggf. in ein Taschentuch zu husten, um die Keime bei sich zu halten.
  • sich während der Grippe- und Erkältungszeit noch häufiger als sonst die Hände zu waschen. Dadurch können sich Viren und Bazillen nicht so leicht verteilen.
  • benutzte Papiertaschentücher sofort zu entsorgen, statt sie für eine Zweitverwertung aufzuheben oder sie gar auf dem Schreib- oder Esstisch liegen zu lassen.
  • unter Umständen auf die Begrüßung per Handschlag zu verzichten, wenn man weiß, dass man eine ansteckende Krankheit hat. Erklären Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern etwa: "Ich begrüße Sie herzlich, aber ohne Handschlag, weil ich erkältet bin und Sie nicht anstecken möchte." Sicher wird Ihr Gegenüber diese Fürsorge zu schätzen wissen.

Pflicht: Handschlag annehmen

Wenn allerdings jemand mit ausgestreckter Hand auf Sie zukommt, haben Sie kaum eine Wahl. Sie sollten die Hand annehmen, da Sie sonst ein Signal der Ablehnung senden. Der Handschlag ist ein Zeichen des Vertrauens, des wohlwollenden und partnerschaftlichen Umgangs und der Nähe. Fahrlässig auf dieses positive Zeichen zu verzichten ist sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben riskant.

Begrüßung, wenn Sie gesund sind

Deswegen gilt: Prophylaktisch den Handschlag wegzulassen, nur weil es theoretisch möglich wäre, dass Sie oder Ihr Gegenüber krank sind, ist keine gute Idee. Sofern weder Sie noch Ihr Gegenüber Anzeichen einer Grippe oder einer Erkältung aufweisen, sollten Sie sich die Hände reichen.

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