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Gestresst? Überlastet? Zu viel auf dem Tisch?

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie kennen das Problem nur zu gut: Viele Aufträge, die Steuererklärung steht an und dann noch Angebote, die Sie schreiben müssen. Da steht einem mal wieder das Wasser bis zum Hals und das Gefühl ist da: wie soll ich das nur alles schaffen? Überlastung im Arbeitsalltag ist nichts Ungewöhnliches. Im Gegenteil, es ist nur allzu verbreitet im Unternehmeralltag und führt zu Blockaden und schlimmstenfalls zu gesundheitlichen Beschwerden. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie wissen, wie Sie gut damit umgehen können.

 

Damit Sie trotz Vielbelastung weiterhin gut Ihr Unternehmen und Ihren Arbeitsalltag meistern können, geben wir Ihnen hier 7 wertvolle Tipps, wie Sie Arbeitsüberlastung reduzieren und sogar vermeiden können.

  1. Delegieren und Organisieren, aber richtig. Aufgaben richtig und sinnvoll abgeben will gelernt sein. Sie können und müssen nicht alles selbermachen. Sofern Sie kein Einzelkämpfer sind, greifen Sie auf Ihre(n) Mitarbeiter oder Ihre Aushilfe zurück und geben Sie zeitraubende Aufgaben ab. Aber beachten Sie, dass Sie tygerecht an die Mitarbeiter abgeben. Nehmen Sie sich auch im Bedarf einen Dienstleister ins Boot, wie Schreibservice oder Steuerbüro. Das kostet Geld, aber die Arbeit wird professionell erledigt und Sie sparen eine Menge Zeit. Teilen Sie Ihre Projekte sinnvoll ein. Eins nach dem Anderen. Vermeiden Sie, 1.000 Sachen parallel zu machen. Auch wenn das oft nicht einfach ist, da jeder etwas von Ihnen will. Aber es ist erwiesen, dass man durch Verzettelung in vielen Sachen viel Produktivität einbüßt.
  2. Dickes Fell und starke Nerven: Nicht jeder Unternehmer hat einen kühlen Kopf und nimmt es nicht so persönlich. Manche Menschen sind sensibel und regen sich schnell mal auf, auch über Nichtigkeiten, wie einen unangenehmen Anrufer oder den kaputten Bürostuhl. Das ist Trainingssache. Versuchen Sie stärker zu selektieren und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, auch beim Aufregen. Fragen Sie sich immer, ist das jetzt die Aufregung und meine Nerven wert oder eher eine Lapalie u nd ich lasse mich nicht aus der Fassung bringen. Schon nach einer Weile merken auch Ihre Mitmenschen, da Sie nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen sind und werden Sie seltener reizen.
  3. Gut Ding will Weile haben: Alle Projekte, Aufträge und Aufgaben brauchen ihre Zeit, damit etwas Gutes herauskommt. Natürlich gibt es oft Termindruck oder ein Kunde hat es besonders eilig. Doch zwingen Sie sich bewusst zur realistischen Zeitplanung. Machen Sie keine voreiligen Zusagen über Termine und Preise, bevor Sie das nicht realistisch geprüft haben. Dies gilt im Übrigen auch für Ihre eigenen Termine und Aufgaben im Büro und im Privatleben. Künstlicher Stress macht Druck und der blockiert das Arbeiten unnötig.
  4. Verschnaufpause: Schaffen Sie Erholungsphasen und Ruhemomente im Arbeitsalltag. Wie soll das denn gehen? Denken Sie nur an die Mittagspause. Ein Kurzschlaf oder ein paar Dehnungsübungen, dafür hat man immer ein paar Minuten Zeit. Um schwierige Aufgaben zu lösen, die volle Konzentration brauchen, erledigen Sie vorher am besten die einfachen, schnellen Dinge oder starten Sie solch ein Projekt am Morgen, wenn Sie frisch ins Büro kommen oder nach einem Mittagsspaziergang.
  5. Ausgleich macht fit: Einen passenden Ausgleich zur Arbeit zu haben, ist fast so wichtig wie der Job selbst, der Ihnen Spaß machen sollte. Nur wer weiß, wie er Stress abbauen kann, kann auch dauerhaft mit neuen Energiereserven wieder an die Arbeit gehen. Tappen Sie also nicht in die Fernseh- und Bierfalle jeden Abend, wenn Sie heimkommen. Suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht oder gehen Sie Ihrem Hobby nach. Damit kommen Sie auf andere Gedanken und machen etwas, was Ihnen gefällt. So gewinnen Sie immer wieder den nötigen Abstand zur Arbeit und halten sich fit und aktiv.
  6. Die Atmosphäre machts: Wohlfühlen sollte man sich auch in seinem Arbeitsumfeld. Machen Sie es sich irgendwie gemütlich, so dass Sie gern ins Büro kommen. Ob es eine Pflanze ist, ein schönes Foto an der Wand oder einfach bequeme Möbel. Wenn der Wohlfühlfaktor im Arbeitsalltag stimmt, dann fällt es auch leichter Stress zu meistern. Wenn Sie aber in kahlen vier Wänden sitzen und der Teppich mufft, dann macht das Arbeit sicherlich kaum Spaß.
  7. Ordnung ist das halbe Leben: Überlegen Sie, wie Sie Ihr Büro sinnvoll organisieren können. Von der Ablage angefangen bis zur Projektbearbeitungsmappe, den Rechnungen und den Steuerunterlagen. Versuchen Sie ein Ordnungssystem zu finden, in dem Sie sich gut zurechtfinden und ggfs. auch ein Mitarbeiter oder Vetreter, wenn Sie einmal nicht da sind. Wer unzählige Stapel auf dem Tisch hat, gern auch Volltischler genannt, der fühlt sich gestresst und davon unter Druck gesetzt. Schaffen Sie Übersicht und holen Sie sich nur die Sachen zum Arbeiten dazu, die Sie gerade brauchen. Alles andere beschwert Sie und lenkt Sie ab. Versuchen Sie die "Dringend-ToDo-Stapel" zu umgehen. Der wächst schnell an und wird trotz der Bezeichnung nicht kleiner.

Mein Tipp: Als Gründer und Unternehmer sind Sie ständig gefragt, präsent und müssen Leistung zeigen. Daher sollten Sie das Thema Arbeitsüberlastung Ernst nehmen und sich unsere Tipps einmal zu Herzen nehmen. Sie werden sehen, auch wenn nicht alles gleich auf Anhieb klappt, Sie werden entspannter und in der Lage sein, sich gegen typische Stressfallen besser abzugrenzen und sie zu meistern. Denn nur wer einen kühlen Kopf bewahren kann, wird langfristig erfolgreich sein Unternehmen führen können.

 

Viel Erfolg und eine gute Woche wünscht Ihnen Ihre

 

Redakteurin Unternehmensbereich KomMa-net.de

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