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Diese Gebühren darf Ihre Bank nicht verlangen

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Von Iris Schuler,

Es kommt immer wieder vor, dass Banken für Leistungen Gebühren verlangen, welche nicht berechtigt sind. Fallen Ihnen diese Gebühren auf, sollten Sie sich auf jeden Fall beschweren. Das ist Ihr gutes Recht, denn in den meisten Fällen gibt es sogar zahlreiche Urteile des Bundesgerichtshofs, die Ihre Beschwerde untermauern und Ihre Argumentation stützen. Bei welchen Gebühren Sie Einspruch erheben sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.

Gebühren, die Ihnen Ihre Bank unberechtigt in Rechnung stellt, sind ärgerlich. Für diese Leistungen sollten Sie keine Gebühren bezahlen:

Gebühren für nicht ausgeführte Daueraufträge und Überweisungen

Der Überziehungsrahmen eines Kontos ist ausgeschöpft. Deshalb führt die Bank keine Überweisungen, Daueraufträge, Schecks oder Lastschriften aus bzw. löst diese ein. Es gibt Banken, die für die Bearbeitung Gebühren verlangen. Mehrere Urteile belegen, dass diese Praxis rechtswidrig ist. Außerdem darf die Bank für die Benachrichtigung, dass diese Transaktionen nicht durchgeführt werden konnten, ebenfalls keine Gebühren verlangen.

Gebühren für Fehlbuchungen

Ist Ihr Geld bei einem anderen Empfänger gelandet als eigentlich vorgesehen, sollten Sie auf jeden Fall prüfen, ob das Ihr Fehler war. Sie könnten beispielsweise den Überweisungsträger falsch ausgefüllt haben. Liegt der Fehler auf Seiten der Bank, verlangen Sie, dass die Bank Ihnen die Gebühren erstattet. Es spielt keine Rolle, ob sie das Geld vom falschen Empfänger zurückbekommt. Liegt der Fehler bei Ihnen, können Sie die Gebühren selbst vom Kontoinhaber zurückholen, bei dem das Geld angekommen ist. In der Regel helfen Ihnen dabei die Banken.

Disagio bei einer vorzeitigen Kreditkündigung

Ein Disagio ist ein Teil der Kreditsumme, den eine Bank als Vorauszahlung von Zinsen für ein Darlehen gar nicht erst auszahlt. Das bedeutet, dass ein Kreditnehmer weniger als die vereinbarte Kreditsumme bekommt, aber den vollen Betrag zurückgezahlt. Die laufenden Zinsen fallen niedriger aus. Kündigen Sie einen solchen Kredit nun vorzeitig, zum Beispiel weil Sie eine Immobilie verkaufen, bevor diese vollständig abgezahlt ist, erstatten manche Banken das Disagio nicht. Es ist jedoch deren Pflicht, dies zumindest anteilig zu tun, sofern das Disagio noch nicht aufgebraucht ist.

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