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Kosten für Geldanlagen reduzieren

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Von Iris Schuler,

Jeder möchte sein Geld mit möglichst viel Gewinn anlegen. Doch die Entscheidung, welche Geldanlage die richtige ist, will wohl überlegt sein. Verzinsung und Risiken bestimmter Anlagearten müssen Sie auf jeden Fall vorrangig beachten. Häufig werden bei den Überlegungen jedoch die Kosten völlig vergessen, die unter dem Strich die Rendite deutlich reduzieren. Welche Kosten bei der Geldanlage eine Rolle spielen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Kaufen Sie festverzinsliche Wertpapiere oder Aktien über eine Bank, entstehen Ihnen Kosten für

  • jeden Kauf und Verkauf sowie
  • die Verwahrung in einem Depot.

Die Kosten werden entweder in Prozent des Wertes oder als Pauschalbetrag in Euro berechnet. Möchten Sie Geld anlegen, ist es ratsam, bei der Prozent-Methode unbedingt nachzufragen, ob es einen Mindestbetrag gibt. Der Mindestbetrag kann bei kleinen Anlagebeträgen die Kosten unverhältnismäßig in die Höhe treiben und den gesamten Ertrag eines Jahres aufzehren

Kaufen Sie den Investmentfondsanteile über Ihre Bank, gilt bezüglich der Kosten Folgendes:

  • In der Regel verlangt die Bank Provision, kaufen Sie Anteile für 500,- Euro und beträgt die Provision 5 Prozent werden nur 475,- Euro Ihrem Investmentkonto gutgeschrieben. Um diese Kosten wieder rein zu holen, muss der Fonds im ersten Jahr einen Ertrag von über fünf Prozent erwirtschaften.
  • Alternativ zur Provision kann die Bank auch eine jährliche Gebühr verlangen. Diese Gebühr reduziert ebenfalls die Rendite. Fragen Sie unbedingt nach, wie hoch die Kosten sind.

Weniger Kosten, wenn Sie auch die Beratung verzichten

Sie können Kosten sparen, wenn Sie auf die Bankberatung verzichten und selbst aktiv werden:

Bundeswertpapiere können Sie direkt online beim Bund kaufen und in einem Depot verwalten. Das ist einfach umzusetzen und es fallen keine Kosten an.

Für andere Wertpapiere können Sie sich ein Online-Depot zulegen, z.B. bei einer Direktbank. Für die Verwahrung der Wertpapieren entstehen in der Regel keine Kosten, da es keine Depotgebühren gibt. Außerdem sind die Kosten für den einzelnen Auftrag meist günstiger. Doch Vorsicht: Es findet keine Beratung statt, Sie sind ganz auf Ihre eigenen Fachkenntnisse angewiesen.

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