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Wie Sie Ihre Anwaltskosten verringern

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Von Iris Schuler,

Der Rat von einem Anwalt ist etwas, das Sie als Unternehmer manchmal gut gebrauchen können. Die Gründe können ganz unterschiedlich sein. Es könnten Unstimmigkeiten mit einem Kunden oder auch mit einem Mitarbeiter sein. Wenn Sie sich von einem Anwalt beraten lassen oder gar vor Gericht ziehen, fallen Anwaltskosten an. Lesen Sie in diesem Beitrag einige Tipps, wie Sie Anwaltskosten begrenzen.

Der Rat von einem Anwalt ist etwas, das Sie als Unternehmer manchmal gut gebrauchen können. Die Gründe können ganz unterschiedlich sein. Es könnten Unstimmigkeiten mit einem Kunden oder auch mit einem Mitarbeiter sein. Wenn Sie sich von einem Anwalt beraten lassen oder gar vor Gericht ziehen, fallen Anwaltskosten an. Lesen Sie in diesem Beitrag einige Tipps, wie Sie Anwaltskosten begrenzen.

Verhandeln Sie über die Anwaltskosten

Die Höhe der Anwaltskosten darf der Anwalt in außergerichtlichen Angelegenheiten in einem bestimmten Rahmen selbst festlegen. Er kann ein Zehntel des Gebührensatzes berechnen, aber auch den dreifachen Gebührensatz. Nutzen Sie diesen Verhandlungsspielraum, und bitten Sie den Anwalt um niedrige Anwaltskosten. Argumentieren Sie, dass Sie den Anwalt erstmalig beauftragen und ihn und seine Arbeit zunächst kennen lernen möchten. Sie können auch sagen, dass es sich um ein Standardschreiben handelt, und der Aufwand für den Anwalt relativ gering ist.

Anwaltskosten sparen: Kostenloser Anwalt des Berufsverbandes

Nahezu jeder Berufsverband hat seine Anwälte. Als Mitglied können Sie häufig deren Rat kostenlos einholen und so Anwaltskosten sparen. In manchen Fällen vertreten diese Anwälte Sie sogar vor Gericht. Fragen Sie am besten bei Ihrem Berufsverband nach.

Anwaltskosten durch eine Pauschalvereinbarung sparen

Vielleicht können Sie absehen, dass Sie regelmäßig einen Anwalt benötigen werden. Um Anwaltskosten zu sparen, kann es sich dann lohnen, eine pauschale Vergütung zu vereinbaren. Verhandeln Sie mit Ihrem Anwalt ein festes monatliches Honorar für bestimmte Tätigkeiten. Der Anwalt soll beispielsweise Mahnschreiben an Kunden verschicken, die noch offene Rechnungen haben. Für diese Tätigkeit bekommt er eine Monatspauschale, egal ob er ein oder 20 Schreiben verschickt.

Berufs-Rechtsschutzversicherung zur Abdeckung der Anwaltskosten

Es ist sinnvoll, als Selbstständiger eine Berufs-Rechtsschutzversicherung zu haben. Diese übernimmt für Sie im vereinbarten Rahmen die Anwaltskosten sowie die Gerichtskosten, z.B. bei Schadenersatzansprüchen gegen Sie bzw. Ihren Betrieb.

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