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Sind Sie Burn-out gefährdet?

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Urheber: JPagetRFphotos | Fotolia

Von Iris Schuler,

"Ich bin so im Stress" - wie häufig hören Sie diesen Satz? Man bekommt den Eindruck, es vergeht kein Tag, ohne dass jemand diesen Satz sagt. Das kann der Kunde sein, bei dem ich nachfrage, wo die Briefingunterlagen bleiben, der Kollege, der für mich etwas fertig machen wollte oder einfach die Freundin, die sich bei mir ausheult. Tatsächlich sagen auch Experten, dass immer mehr Menschen über Stress klagen, 10 bis 15 Prozent aller Berufstätigen leiden unter dem Burn-out-Syndrom.

In einer Zeit, in der viele um ihren Job bangen oder die Existenz des eigenen Unternehmens in Frage stellen, halsen sich einige gerne wesentlich mehr Arbeit auf als sie eigentlich verkraften können. „Es besonders gut zu machen“ hat jedoch Tücken. Denn: Viel Motivation, ein großes Engagement oder absolute Perfektion erfordern eine Menge an Energie. Doch irgendwann ist der Akku leer, nichts geht mehr - das Burn-out ist da.

Phasen beim Burn-out

Aber: Ein Burn-out kommt nicht von jetzt auf gleich. Die Erschöpfung kommt schleichend, durchläuft in der Regel mehrere Phasen. Am Anfang stehen überdurchschnittliches Engagement, große Begeisterung - alle Anforderungen erledigen Sie spielend. Nur langsam verschwindet der Idealismus. Es kommt zu Misserfolgen und Fehlern, die erst einmal verkraftet werden müssen.

Das frustriert natürlich. Außerdem trägt die ständige Belastung dazu bei, dass es schwer fällt abzuschalten. Die Ruhephasen fehlen, man fühlt sich müde und schlapp. Jetzt ist das Stadium, in dem einem alles zu viel wird, nicht mehr weit. Man möchte mit nichts und niemanden mehr etwas zu tun haben. Freunde und Familie interessieren nicht, alles dreht sich nur noch um die Arbeit und die Pflichten. Allerdings lässt das Leistungsvermögen deutlich nach, es kommt zu Depressionen und körperlichen Beschwerden.

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Rechtzeitig die Notbremse ziehen

Lassen Sie es bitte nicht so weit kommen. Hoffen Sie nicht darauf, dass der Stress von alleine aufhört, suchen Sie selbst nach Lösungen. Wo liegen die Ursachen für Ihren Stress? Wie können Sie Ihren Stress aktiv reduzieren? Wie können Sie überflüssigen Stress umgehen?

Ganz wichtig ist, dass Sie selbst aktiv werden. Behalten Sie Ihre Arbeitsweisen immer im Blick, damit Sie bereits bei ersten Burn-out-Anzeichen reagieren können.

Natürlich gibt es Phasen, in denen der Job erste Priorität hat und das Privatleben zu kurz kommt. Es darf jedoch nicht zur Gewohnheit werden. Nach einer gewissen Zeit muss Ihr Akku ans Ladegerät. Das kann beim Familienausflug sein, beim leckeren Abendessen, beim Sport oder beim Fernsehabend.

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