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Warum Sie auch leichte Mausarm-Schmerzen unbedingt ernst nehmen sollten

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Von Astrid Engel,

Was tun Sie, wenn Sie regelmäßig den größten Teil Ihres Arbeitstages am Computer verbringen und plötzlich ein leichtes Ziehen im Handgelenk oder im Unterarm verspüren? Einfach die Zähne zusammen beißen und weiter arbeiten? Grundverkehrt! Denn das erste Ziepen kann sich schnell in die unerträglichen Schmerzen verwandeln, die mit dem sogenannten „Mausarm“ einhergehen.

Was tun Sie, wenn Sie regelmäßig den größten Teil Ihres Arbeitstages am Computer verbringen und plötzlich ein leichtes Ziehen im Handgelenk oder im Unterarm verspüren? Einfach die Zähne zusammen beißen und weiter arbeiten? Grundverkehrt! Denn das erste Ziepen kann sich schnell in die unerträglichen Schmerzen verwandeln, die mit dem sogenannten „Mausarm“ einhergehen.

An einem Mausarm oder RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury), so heißt der Mausarm in der Fachsprache, leiden Millionen von PC-Arbeitern weltweit. Er entsteht durch sich einseitig wiederholende Bewegungen und galt früher als typische Sekretärinnen-Krankheit. Inzwischen sind alle Berufsgruppen betroffen, die vorwiegend am PC arbeiten. Mausarm-Beschwerden können in Fingern, Händen und Handgelenken, Ellenbogen und Schultern auftreten.

Auch wenn die schlimmen Schmerzen nahezu bewegungsunfähig machen – als Berufskrankheit ist der Mausarm nicht anerkannt. Was das für Sie als Selbstständiger bedeuten kann, wissen Sie selber. Lassen sie es also erst gar nicht so weit kommen und unternehmen Sie sofort etwas gegen den Mausarm.

Wie kommt es zum Mausarm?

Eine Hauptursache des Krankheitsbildes „Mausarm“ ist die falsche Positionierung von Tastatur und Maus auf dem Schreibtisch.

So machen Sie es richtig: Die Tastatur steht parallel vor Ihrem Bildschirm. Die Entfernung zum Tischrand beträgt etwa 5 bis 10 cm. Beim Schreiben sollten Ober- und Unterarme einen rechten Winkel, Unterarme und Hände eine waagerechte Linie bilden; die Unterarme sollten parallel zum Boden ausgerichtet sein und auf den Armlehnen des Stuhls aufliegen können.

Das Mauspad liegt direkt rechts (oder links bei Linkshändern) neben der Tastatur, sodass die Maus bedient werden kann, ohne dass der Arm weit ausgestreckt werden muss; der rechte Winkel zwischen Ober- und Unterarm sollte also erhalten bleiben. Der Unterarm liegt dabei flach auf dem Arbeitstisch auf.

Was Sie noch tun können, wenn Sie die ersten Anzeichen eines Mausarms feststellen

  • Beschaffen Sie sich eine ergonomisch geformte Maus, das kann auch eine Stiftmaus oder Rollmaus sein.
  • Lernen Sie nach und nach die Tastenkürzel für die Mausbefehle, so dass Sie von der Maus unabhängiger werden.
  • Sorgen Sie für Abwechslung: Arbeiten Sie heute mit der Maus, morgen mit der Laptop-Tastatur und übermorgen mit den Tastenkürzeln.
  • Wechseln Sie immer mal die Arbeitsposition.

Tipp: Inzwischen gibt es schon sehr gut ausgereifte Spracherkennungs-Software. Dabei geben Sie mit Ihrer Stimme nicht nur den Inhalt ein, sondern erteilen auch die Befehle per Sprache. Eine Alternative nicht nur für akute Mausarm-Attacken, sondern auch eine Möglichkeit, Ihren Mausarm zwischenzeitlich zu entlasten.

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