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4 Logo-Mythen und die Kriterien, die stattdessen wirklich wichtig sind

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1. Logo-Mythos: Sie brauchen ein Logo Jahrzehntelang galt es als ausgemachte Sache: Wer ein neues Unternehmen gründet oder neue Produkte auf den Markt bringt, lässt auch ein Logo entwerfen. Wohin das führt, ist bekannt. Tausende von Marken tummeln sich im Wettbewerb - und viele sind verschwunden.

Gerade die großen Markenartikler haben in den letzten Jahren zahlreiche Marken beerdigt. Unilever hat sein Markenportfolio von 1.600 auf 400 Marken reduziert. Und der deutsche Lebensmitteleinzelhandel soll nach Expertenangaben im letzten Jahr 1.000 Marken aufgelistet und durch eigene Produkte ersetzt haben. Anstatt für ein neues Produkt eine Marke schaffen zu wollen, die zwingend ein Logo und ein neues Erscheinungsbild voraussetzt, lassen Sie Neuentwicklungen lieber unter dem eingeführten Unternehmens- oder Markennamen laufen.

2. Logo-Mythos: Das Logo muss einzigartig sein

Schön wär’s, aber mit der Einzigartigkeit ist das so eine Sache. Der Anspruch führt oft dazu, dass wochenlang nach einem Logo gesucht wird, das an keines der bisher erschienenen erinnert. Das ist kaum machbar. Denn auch das Grafikdesign lässt sich nicht neu erfinden und unterliegt darüber hinaus der Mode, was Farben und Formgestaltung angeht.

Wichtiger ist es, dass das Logo sich von den direkten Wettbewerbern unterscheidet und bei Tests ins Auge springt. Machen Sie Ihr Logo also anders als die Wettbewerber, also z. B. rund statt eckig, bunt statt grau, rot statt blau, dünn statt dick.

3. Logo-Mythos: Das Logo muss Ihr Image reflektieren

Sehen Sie sich die Logos erfolgreicher und bekannter Firmen mal an. Und dann überlegen Sie, welches Image diese transportieren. Firmen wie Unilever, Aldi oder Procter & Gamble sind zweifellos sehr erfolgreich. Aber sie haben weder ein besonders einzigartiges Logo, noch könnte man in ihnen irgendwelche Imageeigenschaften erkennen.

Zwar ist es schön, wenn ein Logo ein bestimmtes Image transportiert, aber dies ist kein Kriterium für den Erfolg des Unternehmens. So transportiert der Puma der gleichnamigen Sportartikelfirma Imagewerte wie Dynamik, Schnelligkeit, Eleganz sicher weitaus besser als das Drei-Streifen-Logo von Adidas. Trotzdem läuft Puma dem Wettbewerber hinterher.

4. Logo-Mythos: Das Logo muss teuer sein

Auch dieser Mythos ist schon lange widerlegt. Spätestens seit man weiß, dass eine der bekanntesten Marken der Welt, nämliche Nike, für sein Logo nur knapp 150 US-$ bezahlt hat. Beim Grafikdesigner oder bei der Werbeagentur zahlt man ein Vielfaches davon.

Das ist auch in Ordnung, wenn man während der ganzen Entwicklungs- und Gestaltungsphase beraten und betreut wird. Wer aber auf Beratung verzichten kann und die Entscheidungen selbst in die Hand nimmt, der kann ein preiswertes Logo auf zahlreichen darauf spezialisierten Webseiten in Auftrag geben. Zum Beispiel hier:

www.12designer.com.de
www.designenlassen.de
www.crowdspring.com

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