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Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

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Wie schaffen Sie es, die Wirksamkeit Ihrer Werbemaßnahmen um 10 bis 25 % zu steigern, ohne einen Cent mehr zu investieren? Ganz einfach: indem Sie Fehler vermeiden. Fehler, wie sie in beinahe jedem Unternehmen mal vorkommen können. Fehler, die uns in unserer tagtäglichen Praxis immer wieder begegnen. Dabei wären sie ohne viel Aufwand, ja nahezu mühelos vermeidbar.Wir geben Ihnen mal einen Einblick über 11 alltägliche Fehler und sagen Ihnen, wie Sie diese abstellen.Werbefehler Nr. 1: Logo zu klein. Egal, ob es sich um Plakate oder Anzeigen handelt. In den meisten Fällen ist das abgebildete Firmenlogo viel zu klein. Zeitungsleser blättern schnell und Plakatbetrachter sind oft meterweit von Ihrer Werbung entfernt. Achten Sie darauf, dass es auch dem eiligen Betrachter sofort ins Auge springt. Ach ja: Eilige Betrachter - sind wir das nicht alle? Für Werbung haben wir nur Millisekunden übrig.10 weitere Werbefehler, die Sie teuer zu stehen kommen...

Werbefehler Nr. 2: Zu langsame Reaktion. Wer schreibt heutzutage noch Briefe? Niemand, stimmt’s? Aber die Reaktionszeiten mancher Unternehmen stammen noch aus dem Briefzeitalter. Da regierte die Schneckenpost. Schon das Fax hat die Kommunikation beschleunigt. Heute gibt es E-Mail: Die meisten Kunden erwarten, dass sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort haben, viele davon wiederum wollen die Antwort am gleichen Tag.
Werbefehler Nr. 3: Keine Reaktion. Da war doch neulich der Autohändler, den ich fragte, wie lange er denn brauche, um E-Mails zu beantworten. E-Mails beantworte ich gar nicht, sagte er. Wenn sich der Kunde für das Auto wirklich interessiert, wird er schon anrufen. Ein krasser Einzelfall? Leider nicht. Zu den Firmen, die bei unseren Tests auf E-Mails gar nicht antworteten, gehörten auch Hotels, Restaurants, Onlineshops und Versicherungen.
Werbefehler Nr. 4: Imagewerbung. Messbare Verkaufserfolge erzielen wir mit unserer Werbung eigentlich nicht, sagte der Werbeleiter eines bekannten Küchenmöbelherstellers. Dafür steigern wir aber unser Image. So, so. Für die Abverkäufe sorgen dann Rabattangebote von bis zu 50 % im Handel. Wer Werbung nicht betreibt, um zu verkaufen, sollte sie eigentlich gleich einstellen. Denn Image sollte das Nebenprodukt der Werbung, aber nicht ihr Hauptprodukt sein.
Werbefehler Nr. 5: Keine Erfolgskontrolle. Wer nicht weiß, welche Werbemaßnahme ihm wie viel messbaren Erfolg bringt, der wirft sein Geld ebenfalls zum Fenster hinaus. Deshalb: Definieren Sie für jede Werbemaßnahme ein genau beziffertes Ziel: Wir sollen 1.000 neue Kunden gewinnen. Oder: Wir wollen die Zahl der Newsletterempfänger um 1.000 erhöhen. Sorgen Sie auch durch Codes in Anzeigen oder Coupons und durch Auswertung Ihrer Web-Statistiken bei Online-Werbung für eine genaue Identifizierung der erfolgreichen Werbemaßnahmen.
Werbefehler Nr. 6: Keine Website. Bis zu 80 % der Surfer informieren sich vor dem Kauf im Internet und gehen dann zu einem Händler vor Ort. Das heißt: Auch wer keinen Onlineshop betreibt, muss zusehen, dass er von Kaufinteressenten gefunden wird. Denn Google wird heute befragt wie ein guter Freund. Google ist der erste Ratgeber in nahezu allen Lebenslagen. Bei den 20- bis 29-Jährigen ist für 75 % das Internet das Medium Nr. 1, das sie heranziehen, wenn sie Informationen zu einem bestimmten Thema suchen. Eine Website ist Pflicht - sie sollte das Wichtigste zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Angebot enthalten.
Werbefehler Nr. 7: Die unsichtbare Website. Ja, das gibt es. Webseiten die z. B. durchgehend in Flash programmiert sind, sind nahezu völlig unsichtbar für Google. Und was Google nicht findet, findet auch sonst keiner. Nicht völlig, aber weitgehend unsichtbar sind außerdem Webseiten, die aus wenig Text und ganz viel Bildern bestehen. Auch hier gilt: Google kann Texte lesen, kann aber nicht den Inhalt von Bildern verstehen. Und noch eine dritte Form gibt es, sich mit der Webseite unsichtbar zu machen: nämlich dann, wenn die Website keine Schlüsselbegriffe (Keywords) enthält, die Ihr Angebot auf typische Weise beschreiben.
Werbefehler Nr. 8: Selbstbeweihräucherung. In Werbetexten geht es nicht darum darzustellen, was für ein toller Hecht Sie sind und wie klasse Ihr Unternehmen dasteht. Es geht darum, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Reden Sie mit ihm darüber, was er für einen Spaß oder Nutzen mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen hat. Kundennutzen heißt dies auf gut Deutsch.
Werbefehler Nr. 9: Unpersönlichkeit. ‘Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte nicht antworten’, hieß es neulich unter der soeben zugesandten Auftragsbestätigung. Da könnte ich ausflippen! Kein Wort des Dankes. Keine Angabe eines Ansprechpartners? Fast könnte man meinen, bei diesem kleinen Musikalienshop würde es sich um einen unpersönlich agierenden Großkonzern handeln. Und genau das ist der Fehler vieler kleiner Unternehmen: Sie wollen sich größer machen und blasen sich auf. Dabei liegt ihr Vorteil doch in der persönlichen Beratung und Atmosphäre. Spielen Sie als kleines Unternehmen Ihre Stärken besser aus!
Werbefehler Nr. 10: Keine E-Mail-Signatur. ‘Mit sonnigen Grüßen’, schrieb mir neulich ein junger Praktikant aus der Werbeabteilung eines Energiekonzerns. Er bat um meinen Rückruf. Leider setzte er keine Signatur darunter und so muss ich noch heute rätseln, wie ich ihn telefonisch direkt erreichen könnte. Nun ja, ich könnte vielleicht in der Zentrale fragen oder ihm noch mal eine E-Mail schreiben - oder es einfach bleiben lassen. Mal abgesehen davon, dass eine E-Mail-Signatur seit Mitte 2007 gesetzlich vorgeschrieben ist - niemand macht sich gern die Mühe, Durchwahlnummern aus einem Telefonverzeichnis oder seiner Visitenkartensammlung herauszufischen. So was gehört in jede Mail, da es den schnellen und einfachen Kontakt fördert.
Werbefehler Nr. 11: Spam. Ja, Sie haben richtig gehört! Werbesendungen ohne Einwilligung des Empfängers sind erstens verboten, zweitens sehr unwirksam. Viel zu häufige Werbezusendungen aber sind noch mehr: ein Ärgernis. Rund die Hälfte der Verbraucher fühlt sich von zu häufiger und unerwünschter Werbung belästigt - und lehnt daher die Werbungtreibenden ab. Die Zeiten, in denen man mit Spam noch erfolgreich war, sind lange vorbei - genau seit 1978. Da verschickte der erste Spammer der Welt, Computerhändler Gary Thuerk, in das noch weitgehend unbekannte Internet 600 E-Mails und erzielte daraufhin einen Umsatz von 12 Millionen. Märchenhaft und deshalb heute nicht mehr realitätsnah. Verzichten Sie auf Spam und senden Sie ihre Werbung nur den Empfängern, die ihre Zustimmung dazu gegeben haben.
Entdecken Sie Ihr Verbesserungspotential in der Konzeption, im richtigen Einsatz und der Erfolgskontrolle Ihrer Werbung. Oder bekämpfen Sie Trägheit und Vergesslichkeit. Jeder unserer Tipps zahlt sich spürbar aus.
Fazit: Mehr Werbewirkung zu erzielen, bedeutet nicht zwangsläufig, mehr Geld auszugeben. Denn in jedem Unternehmen findet sich das Potenzial für Verbesserungen. Oft sind es simple Fehler, die mit wenig Aufwand verhindert werden können.

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