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E-Commerce-Trends 2011: Wie Sie jetzt über Social Media und Co. Geld verdienen

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Es ist in erster Linie das Internet, das nach wie vor den Konsumappetit schürt. Online-Retailer unterstützen die Einkaufswilligen dabei, das günstigste Produkt im internationalen Vergleich mit einem Klick auszuwählen - ohne das nervige Gedrängel im Laden.

Für das abgelaufene Jahr rechnet die GfK mit einem Umsatzplus beim Online-Geschäft von 14 %, der Bundesverband des deutschen Versandhandels geht für das vergangene Jahr sogar von 18 % Wachstum aus. Damit Online-Shopping jedoch erfolgreich ist, muss es mehr denn je zu einem interaktiven Shopping-Erlebnis werden, das spannender und persönlicher als jemals zuvor funktioniert.

4 Beispiele von Online-Retailern, die zeigen, wie die Zukunft des Online-Konsums aussehen könnte:

1. Echzeitkommunikation zwischen Käufer und Verkäufer
Das größte japanische E-Commerce-Unternehmen Rakuten (en.rakuten.co.jp) möchte künftig das Shopping-Erlebnis mit neuen kollaborativen Kommunikationstools steigern: Die sollen es ermöglichen, dass sich Käufer und Verkäufer beim Online-Shopping in Realzeit miteinander unterhalten können.

Darüber hinaus soll auch online ein starkes "In-Store-Erlebnis" vermittelt werden. Selbsterklärtes Ziel des Unternehmens ist es, eine Kundenplattform zu schaffen, die Online-Shopping mit Entertainment verschmilzt und es zugleich den Händlern ermöglicht, eine tiefe und nachhaltige Kundenbeziehung zu etablieren.

2. Widgets als Minishop
Das Start-up-Unternehmen Sellaround (www.sellaround.net) will über Widgets auch Kleinstunternehmern eine kostengünstige und einfach handhabbare Online-Verkaufsplattform an die Hand liefern. Anstelle einer eigenen Website können Nutzer Widgets mit ihren Verkaufsprodukten erstellen, die sich in Blogs und soziale Netzwerke einbauen sowie viral verbreiten lassen.

Die Produktfenster sind zugleich Werbebanner und Minishop mit Kassenfunktion in einem. Auch User, die sich am Weiterverkauf des Produkts beteiligen, erhalten Provisionen.

3 Zielgruppen sollen damit angesprochen werden:

  1. Professionelle Verkäufer, die darüber ganze Produktpakete per Massen-Upload viral verbreiten können,
  2. Kleinkünstler, Musiker und Autoren ohne eigene Website, die auf ihre Werke aufmerksam machen wollen,
  3. Nutzer, die daran verdienen, interessante Produkt-Widgets viral zu verbreiten und den Verkauf anzukurbeln.

3. Social Network wird zum Verkaufsraum
Facebook will mit den neuen Shops eBay Konkurrenz machen. Seit November 2010 beschäftigt sich ein eigenes Team damit, gemeinsam mit Händlern geeignete Tools für den E-Commerce zu entwickeln. So soll es beispielsweise ermöglicht werden, dass man während eines Einkaufsvorgangs bei seinen Freunden Rat einholen kann.

Die Händler wiederum sollen durch Analysetools erfahren, wie die Kunden ticken. Laut Unternehmen soll die stärkere Vernetzung neue User binden und zugleich höhere Anzeigeneinnahmen erzielen.

4. Der Kunde wird zum Shop-Betreiber
Pinterest (www.pinterest.com) aus Palo Alto (USA) ist eine Shopping-Plattform, deren Inhalte aus den von Konsumenten selbst kuratierten Sammlungen von Fundstücken aus dem Web bestehen. Trotz heterogenen Bildmaterials zur Beschreibung der Produkte kommt die Ästhetik kataloggleich daher.

Jedes Bild auf Pinterest kann von anderen Usern "repinned", also in eine eigene Kollektion aufgenommen werden. Die daraus entstehenden dynamischen Seiten werden Pinboards genannt. Jeder Fund und jedes Pinboard kann mit Tags versehen werden, um anderen Nutzern die thematische Suche zu erleichtern. Die Pinboards reichen dabei von Designerklamotten bis hin zu Süßigkeiten.

Was bedeutet das für Ihr Business?
Damit Sie mit Ihrem Online-Shop auch künftig erfolgreich sind, muss das Einkaufen mehr denn je zu einem interaktiven und persönlichen Erlebnis werden. Fest steht: Die Verzahnung des Verkaufs über soziale Netzwerke wird zunehmen, das Internet wird den Medienkonsum radikal verändern und zu Umschichtungen im Media-Mix führen.

Werden Sie in Social Communities aktiv, um Ihre Produkte umfassend vorzustellen sowie mit Kunden und potenziellen Kunden aktiv in den Echtzeit-Kontakt zu treten. Klassische Werbeformen des Handels verlieren mehr und mehr an Bedeutung, das belegt auch der aktuelle Marketingmonitor 2010/11 der EHI Retail Institute GmbH (www.ehi.org).

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