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3 Schritte zur erfolgreichen Gerüchtebekämpfung in Blogs: Was tun, wenn Blogger Ihr Unternehmen zu Unrecht kritisieren?

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Für ein Unternehmen oder ein Produkt ist es oft von Vorteil, wenn es in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wird. Nirgendwo findet sich die öffentliche Meinung so direkt und ungefiltert wie in Blogs. Da kommt es vor, dass recht abenteuerliche Ansichten verbreitet werden. Wenn beliebte Blogs diese aufgreifen, kann das zu einer ernsten Gefahr für Ihren guten Ruf werden. Einmal gebloggte Unwahrheiten werden in aller Regel nicht gelöscht, das ist Philosophie der Blogosphäre.Unsere Redakteure haben für Sie 3 Schritte für den Umgang mit dem PR-Krisenfall zusammengestellt:

 

  • Schritt 1: Erfassen
    Wenn Sie feststellen, dass unter Bloggern schlecht über Ihr Produkt gesprochen wird, handeln Sie nicht emotional oder impulsiv. Zunächst sollten Sie sich ein Bild vom Ausmaß des Ganzen machen.
    • Was ist Gegenstand des Gerüchts?
    • Seit wann wird darüber berichtet?
    • Wer berichtet darüber?
    • Wer findet die meiste Aufmerksamkeit?

    Erstellen Sie eine Liste mit allen sachlichen Argumenten und Beweisen, die gegen die falschen Blogeinträge vorzubringen sind.
    Praxistipp: Wenn Sie wissen wollen, über was sich Blogger so austauschen, besuchen Sie technorati.com. Dort finden Sie nicht nur die meistgebloggten Themen als Stichwortliste, sondern können auch selbst nach eigenen Begriffen suchen. Ein regelmäßiger Check nach dem eigenen Unternehmen oder Produkt ist die beste Voraussetzung, Probleme rechtzeitig zu erkennen.
  • Schritt 2: Handeln
    Bevor Sie auf Altbewährtes wie Pressemitteilungen oder anwaltlichen Beistand zurückgreifen, um Gerüchten zu begegnen, überlegen Sie, warum Blogger bloggen. Sie suchen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, genau wie Ihr Unternehmen. Bei Angriffen von außen und von oben herab rückt die Blogosphäre eng zusammen.
    Bei falschem Vorgehen kann dann leicht ein „Flächenbrand“ entstehen. Seien Sie also offen und ehrlich und stellen Sie sich der Diskussion auf gleicher Augenhöhe. Ist ein Gerücht bereits zahlreich verbreitet, wird es unmöglich, es überall zu widerlegen.
    Suchen Sie die Blogs mit vielen Lesern, die oft über Sie geschrieben haben und die von vielen anderen Bloggern zitiert werden. Vergessen Sie dabei auf keinen Fall denjenigen, der zuallererst berichtet hat.
    Tipp: Als Abonnent stellt Ihnen die Redaktion Textbeispiele für mögliche Reaktionen kostenlos zum Download zur Verfügung.
    Unter Umständen wird ein einfacher Kommentar nicht ausreichen, um die Diskussion zum Verstummen zu bringen. Suchen Sie dann ein direktes Gespräch - per E-Mail, Telefon oder persönlich. Letzteres natürlich nur mit dessen Zustimmung.
  • Schritt 3: Lernen
    Wenn sich der Staub gelegt hat, ist es an der Zeit, an die nächste Krise zu denken. Treffen Sie Vorkehrungen, um beim nächsten Ernstfall schneller und effektiver reagieren zu können. Werden Sie Beobachter der Blogosphäre, vielleicht sogar selbst Kommentierer oder Blogger. Je schneller und öffentlicher Sie auf Unwahrheiten reagieren können, desto größer sind Ihre Erfolgsaussichten.
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