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Besser als Facebook: Präsentieren Sie sich in Pinterest

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Kaum ist die Pflege n unserer Twitterund Facebook-Accounts alltägliche Routine geworden und wir haben uns an das neue Aussehen von Google+ gewöhnt, steht uns schon die nächste Welle ins Büro: Pinterest.

Die virtuelle Pinnwand verzeichnet in den USA kontinuierliche Zuwächse und gewinnt auch in Deutschland immer mehr Anhänger.

Was Pinterest ist und was Ihnen diese neue Plattform bieten könnte – diese Fragen beantworten wir Ihnen hier:

Was ist das Besondere an Pinterest?
Pinterest ist ein visuelles Netzwerk. Bilder und Videos sind sein Herzstück. Sie werden an die so genannten Boards (die „Pinnwand“ bei Facebook) gepinnt. Daher auch der Name: Man pinnt („pin“) Dinge, die einen interessieren („interest“) und die man anderen zeigen will, an das Board. Jedes Board, das man auf seiner Seite einrichtet, hat ein eigenes Thema. Die einzelnen Fotos, Infografiken oder Videos weist man dem passenden (Themen-)Board zu und lädt sie für jeden sichtbar hoch.

Warum noch ein Netzwerk mit Bildern?
Bilder transportieren Emotionen und visualisieren Trends und Vorlieben viel direkter als Worte. Der Mensch spricht auf Bilder viel stärker und direkter an als auf verbal transportierte Botschaften. Die von Bildern transportierten Informationen versteht der Mensch intuitiv. Wenn Sie Ihre Produkte, Ihre Dienstleistungen oder das, was sie bewirken, in Bilder fassen können, erfüllen Sie in idealer Weise die Voraussetzungen für Pinterest.

Das österreichische Wellness-Hotel Pulverer beispielsweise hat 14 Boards zu Themen wie „Wellness“,
„Gaumenfreuden“, „Auszeichnungen“, „Hotelanlage Zimmer“ oder den Jahreszeiten.

Für wen ist Pinterest interessant?
Natürlich haben es Unternehmen leichter, die attraktive Produkte haben. Nicht zufällig sind überproportional viele Hotels auf Pinterest vertreten. Sie können ihre Zimmer zeigen, die Sehenswürdigkeiten vor Ort und die Landschaft in der Region. Auch Verlage – eine weitere stark vertretene Branche – haben es leicht: Sie haben schöne Cover, Fotos von Autoren, von Lesungen …

Aber auch viele andere Unternehmen können mit ein bisschen Fantasie spannende Inhalte präsentieren. Nehmen Sie sich ein Beispiel an den „Möbelmachern“. Das Möbelunternehmen kann zwar seine fertigen Produkte präsentieren. Dabei belassen es die „Möbelmacher“ aber nicht. Sie zeigen auch Fotos von den Produktionsprozessen und haben ein Board mit Büchern, die sie interessant fanden. So erhält das Unternehmen ein Profil und die Produkte einen Charakter.

Und was ist der Haken daran?
Ehrlich gesagt gibt es mehrere. Der erste: Pinterest dient nicht dazu, Unternehmen eine Plattform zur Selbstdarstellung zu bieten. Pinterest ist vielmehr so konzipiert, dass man nicht die eigenen Fotos hochlädt, sondern dass man Bausteine aus dem Netz zusammenträgt, die man interessant findet und die man anderen mitteilen und mit anderen teilen möchte.

Und damit sind wir beim zweiten Haken: Wie auch bei Twitter kann man die Inhalte, die Pins, einer anderen Person bzw. eines anderen Unternehmens übernehmen. Das jedoch ist nach deutschem Recht und Gesetz nicht immer erlaubt. Denn hierbei kann das Urheberrecht verletzt werden. Bei jedem Bild muss die Frage gestellt werden: Wem gehört es? Und: Auch der Fotograf, der die Rechte abgetreten hat, muss zugestimmt haben, dass seine Fotos bei Pinterest eingestellt werden. In der Praxis wird das schwierig.

Warum sollte man dennoch über eine Pinterest-Präsenz nachdenken?
Wenn Sie Marken produzieren oder attraktive Produkte vertreiben, ist Pinterest natürlich eine ideale Plattform, damit die Bilder weitergereicht und verbreitet werden. Außerdem bietet Pinterest mehr als andere Netzwerke die Möglichkeit, Ihrem Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht zu verleihen.

Sie können hier die Mitarbeiter vorstellen, sie bei der Arbeit zeigen, Teams bilden, ihre Vorlieben oder Empfehlungen präsentieren. Aber natürlich bietet Pinterest auch die Möglichkeit, Ihre Werbekampagnen zu präsentieren.

Der Geschäftsführer von „Die Möbelmacher“ gewährt auf Pinterest Einblicke in sein Unternehmen.
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