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Die Zukunft ist mobil - so sind Sie dabei!

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Von coupling-media,

Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Zielgruppen Ihre E-Mails abrufen? Wenn nicht, sollten Sie sich schnellstmöglich darüber informieren.

Denn: Wenn Ihre E-Mails und Newsletter nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, sind sie nicht oder nur eingeschränkt lesbar.

Unabhängig davon, wie stark Ihre Zielgruppe zurzeit Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet nutzt – die Zukunft ist in jedem Fall mobil.

Höchste Zeit, sich mit der Optimierung elektronischer Informationen zu beschäftigen Die Devise bei der mobilen Kommunikation heißt in jedem Fall: „Weniger ist mehr.“

Was das konkret für die Umsetzung bedeutet, zeigt der Fachinformationsdienst PR Praxis heute:

  1. Absenderadresse: Sie wird vollständig angezeigt, wenn sie nicht mehr als 20 Zeichen umfasst. Alles andere könnte abgeschnitten sein. Das wäre fatal, denn E-Mails von unbekannten Absendern werden von den meisten Empfängern nicht geöffnet, sondern gelöscht.
  2. Betreffzeile: Hier sind auf mobilen Endgeräten vielfach nur um die 30 Zeichen zu sehen. Machen Sie also mit wenigen Worten unmissverständlich deutlich, warum der Empfänger die E-Mail lesen sollte. Nennen Sie den Benefit direkt zu Beginn der Betreffzeile.
  3. Vorschaufenster: Das ist auf mobilen Endgeräten deutlich kleiner als auf einem großen Bildschirm. Daher gilt hier ebenfalls: Bringen Sie Ihre Botschaft auf den Punkt. Nennen Sie die wichtigsten Argumente gleich am Anfang. Fassen Sie sich auch hier kurz. Verzichten Sie auf Ausschmückungen.
  4. Optik: Sie muss stimmen. Nur: Eine Grafik kann die ganze E-Mail zerschießen. Außerdem wird sie auf so ziemlich jedem mobilen Endgerät anders dargestellt. Verzichten Sie deshalb auf Schnickschnack und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
  5. Zeilenabstand: Immer prüfen, denn es kann sein, dass das mobile Endgerät automatisch die Schrift vergrößert. Das erhöht die Gefahr, dass die Zeilen ineinanderfließen – mit dem Effekt, dass der Text unleserlich wird.

So passt Ihre Website auf mobile Endgeräte

Schon jetzt gehen mehr Menschen über Smartphones ins Internet als über PCs.

Laut Google haben sich bereits 40 % der User bei einer schlechten mobilen Website zur Seite des Mitbewerbers weitergeklickt. 57 % würden eine derartige Website nicht weiterempfehlen.

Das bedeutet: Wenn Sie schon Ihre E-Mails und Newsletter für Smartphone & Co. optimieren, dann werfen Sie auch gleich einen Blick darauf, wie Ihre Website auf den mobilen Endgeräten angezeigt wird.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie von der E-Mail auf Ihre Website verlinken.

Testen Sie, ob Ihre Website mobiltauglich ist:

  • Google bietet den mobilen Fitnesstest für Ihre Website unter www.startmobile.de .
  • Keynote MITE ( mite.keynote.com ) zeigen Ihnen die Website in den verschiedenen mobilen Endgeräten an.

PR Praxis zieht folgendes Fazit:

Wenn Sie Ihre E-Mail-Kommunikation, Ihren Newsletter und Ihre Website auch zukünftig für die Ansprache und Bindung Ihrer Kunden nutzen wollen, sollten Sie sie so schnell wie möglich an den Gebrauch auf mobilen Endgeräten anpassen.

Das gilt nicht nur für bundesweit tätige, sondern auch für lokal verankerte Unternehmen.

Denn: Laut Google suchen bereits 88 % der Smartphone-Nutzer Informationen zu lokalen Unternehmen über ihr mobiles Endgerät.

Ist Ihre Website dann nicht optimiert, haben Sie vielleicht einen potenziellen Kunden verloren.

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