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Gewusst wie: Tipps für attraktive Online-Texte

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Von coupling-media,

Webtexte gehorchen eigenen Gesetzen, denn die Lesegewohnheiten der User am Bildschirm und bei Printprodukten unterscheiden sich deutlich.

Während Texte in Broschüren einen atmosphärischen Einstieg und einen dramaturgisch geschickten Aufbau haben können, müssen Texte im Internet schnell erfassbar sein und die wichtigsten Informationen prägnant übermitteln.

Tipps, wie Sie das schaffen, gibt Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin PR Praxis .

Kurz, knackig, übersichtlich

Ein Weg, um Webtexte zu schreiben, die ankommen, ist, die Kernbotschaft zu notieren und die weiteren Informationen zu ergänzen, die Sie übermitteln möchten.

Danach können Sie den Text in einzelne Sinnabschnitte unterteilen und mit aussagekräftigen Zwischenüberschriften versehen.

Wenn das Thema hinreichend dargestellt ist, schreiben Sie nicht weiter. Denn auch online zählt Qualität und nicht Quantität. „Bleiwüsten“ lösen beim Besucher Ihrer Website nur einen Impuls aus: Wegklicken!

Ziehen Sie den Leser richtig rein

Prüfen Sie, ob in der Einleitung die zentrale Botschaft oder Ihr Hauptanliegen formuliert ist. Bieten Sie dort außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte. Dann erst schreiben Sie eine Überschrift, die das Thema des Artikels auf den Punkt bringt.

Vermeiden Sie dabei verwirrende Wortspiele und Formulierungen.

Die richtige Perspektive: die des Lesers

Damit Sie wirklich Ihre Zielgruppe im Blick haben, sollten Sie nicht aus Ihrer eigenen Perspektive schreiben, also nicht in der 1. Person Singular oder Plural.

Sprechen Sie vielmehr den Leser an. Nutzen Sie die 3. Person Singular. Das lenkt auch Ihren Blick auf Ihren Kunden. Nennen Sie dessen Bedürfnisse. Schreiben Sie, was Sie für ihn tun können.

Belegen Sie diese Versprechen durch Projekte, die Sie realisiert haben, um Ihre Erfahrungen deutlich zu machen.

Der passende Online-Stil: eher schlicht und präzise

Online darf es ruhig einfacher sein – das betrifft den Satzbau ebenso wie die Sprache selbst.

Je schlichter die Wortwahl, umso schneller können Auge und Hirn den Text erfassen und verarbeiten.

Der Stil sollte mehr der gesprochenen Sprache als dem geschriebenen Wort ähneln.

Das heißt:

  • Schreiben Sie einfache, kurze Sätze – statt Bandwurmsätze.
  • Benennen Sie die Gegenstände präzise – statt Oberbegriffe zu benutzen: Schreiben Sie Hund statt Tier und Pudel statt Hund.
  • Bevorzugen Sie umgangssprachliche Begriffestatt schriftsprachliche: Schreiben Sie Regen statt Niederschlag und der/die/das statt welcher/ welche/welches.
  • Geben Sie möglichst genaue Mengenangaben an: Schreiben Sie 150 Personen statt Menschenmenge.
  • Benutzen Sie anschauliche Beispiele: Schreiben Sie „haushohe Wellen“ oder „körbeweise Post“. Je konkreter, plastischer und einfacher Sie schreiben, umso leichter ist es für den Leser, den Text zu erfassen, und umso stärker ist das Kopfkino, das Sie damit in Gang setzen.
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