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Mit dieser Struktur überzeugt Ihre Firmen-Website die Besucher

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Ob ein Onlineauftritt erfolgreich ist oder nicht, ist nicht nur eine Frage des Designs und des Geschmacks. Vielmehr gibt es zahlreiche handfeste Gründe, die für den Erfolg einer Website verantwortlich sind – oder eben auch für ihren Misserfolg.

Mitentscheidend ist die Struktur der Website. Tipps, wie Sie die Struktur einer neuen oder bestehenden Website optimieren können, verrät Ihnen heute Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes „PR Praxis” .

Wichtig für Sie: Lesen Sie auch dann weiter, wenn Sie bereits eine Website haben, denn: Der nächste Relaunch kommt bestimmt. Auch wenn man jede Website ganz individuell konzipieren und für jede Fragestellung eine ganz spezielle Lösung finden kann, gibt es ein paar allgemeingültige Empfehlungen für die Strukturierung. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

4 Schritte zur optimalen Website-Struktur

Eine gute Gliederung für Ihre Website erhalten Sie durch folgendes Vorgehen:

Schritt 1: Notieren Sie die Themen, die sich auf Ihrer Website befinden sollen, auf Karteikarten (pro Thema unbedingt nur 1 Karte).
Schritt 2: Legen Sie die Karten mit den gleichen Inhalten zusammen, sodass sich hieraus Themenblöcke bilden lassen.
Schritt 3: Bringen Sie die zu Themenblöcken zusammengefassten Karten in eine sinnvolle Reihenfolge, auch wenn eine Website nicht fortlaufend gelesen wird.
Schritt 4: Versehen Sie den Stapel zusammengehöriger Karten mit einem übergeordneten Begriff, der dieses Thema bündelt.

Der Vorteil dieser Methode, bei der Sie von den Themen ausgehen, besteht darin, dass wirklich alle Inhalte einen sinnvollen Platz auf der Website finden. Entwickeln Sie zuerst eine Struktur, besteht die Gefahr, dass einzelne Themen übrig bleiben, die nicht eingeordnet werden können. Die Folge ist schlimmstenfalls die Einführung eines zusätzlichen Navigationspunktes, der dazu dient, die „Reste“ aufzunehmen.

Tiefe oder flache Hierarchie – eine Entscheidung mit Konsequenzen

Entschließen Sie sich für eine tiefe Hierarchie, bedeutet das: Der Besucher hat auf den 1. Blick keine allzu große Auswahl, wenn er auf Ihre Seite kommt. Was Sie alles zu bieten haben, erkennt er erst beim Weiterklicken. Unproblematisch ist das, wenn Sie sich an ein Fachpublikum wenden, das entweder weiß, was Sie zu bieten haben, oder so interessiert ist, dass es sich gerne intensiver mit Ihrer Seite beschäftigt und diese durcharbeitet.

Ungünstig ist eine tiefe Hierarchie, wenn Sie sich an eher beiläufig vorbeischauende Besucher wenden. Vor allem, wenn Ihre Hauptnavigationspunkte recht allgemein sind, also wenig von dem erahnen lassen, was sich dahinter alles verbergen kann. Hier ist die Gefahr groß, dass die Besucher schnell wieder abspringen.

Bei der flachen Hierarchie zeigen Sie dem Besucher gleich die ganze breite Palette an Themen, die er auf Ihrer Website findet. Für den ungeduldigen User ist diese Variante sicher die bessere Wahl. Und: Auch die Suchmaschinen bevorzugen flache Hierarchien, weil sie keine Geduld haben, nach den Informationen zu suchen. image

ACHTUNG: Weniger kann mehr sein

Treiben Sie es mit der Vielfalt der Themen nicht zu bunt. Eine zu breite Palette kann Ihre Besucher auch überfordern. Als Empfehlung gilt, nicht mehr als 7 Strukturpunkte anzubieten. Diese Anzahl kann sich der Besucher gut merken. Sind es bei Ihnen deutlich mehr, sollten Sie Ihre Seite so anlegen, dass der User sich orientieren kann. Hier hilft beispielsweise die Bread-crump-Navigation (siehe Abbildung). Sie zeigt dem Benutzer den Pfad von der Startseite bis zu der Seite, auf der er sich gerade befindet.

Fazit von „PR Praxis” : Eine gute Website-Struktur erlaubt es den Besuchern Ihrer Seite, sich schnell zurechtzufinden, das Gesuchte zu erreichen und die Website zu nutzen. Eine Top-Struktur ist daher die Grundlage für Ihren Website-Erfolg.

Weiterführende Informationen zur optimalen Strukturierung von Onlineauftritten finden Sie in „Erfolgreiche Websites“ von Esther Düweke und Stefan Rabsch (Galileo Computing).

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