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Wie Ihr Unternehmen im Internet beachtet wird (Teil 1)

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Von dgx,

Journalisten recherchieren im Netz wie jeder andere User auch: Sie sehen sich um bei Google, Yahoo, nutzen die Online-Definitionen von Wikipedia, stöbern auf Webpages, um sich zu informieren. Mit dieser Erkenntnis endet das Märchen um die geheimnisvollen Medienquellen. Und damit beginnt Ihre Chance, dem Journalisten Ihre Themen zu präsentieren. Wie?

Indem Sie genau auf diesen Recherchepfaden sichtbar werden. Optimieren Sie also Ihre Präsenz in Google und Co., bieten Sie Ihre aktuellen Themen auf Ihrer Homepage an. Denn fast die Hälfte aller Zusatzquellen wird mit Hilfe von Suchmaschinen recherchiert. Wer dort nicht oben erscheint, hat kaum Chancen, von Journalisten in ihrem Rechercheprozess wahrgenommen zu werden.
Vorbereitung
Die Studie „Journalistische Recherche im Internet: Bestandsaufnahme journalistischer Arbeitsweisen in Zeitungen, Hörfunk, Fernsehen und Online“ bringt es ans Licht. Journalisten sind nur mittelmäßige Recherchekünstler im Internet. Das Telefon ist nach wie vor das Recherchemittel der Wahl. Das Internet macht also Ihr Bemühen um die persönlichen Medienkontakte keineswegs überflüssig. Im Gegenteil, es bietet zusätzliche Chancen für Ihre PR-Arbeit.
Wenn es jedoch darum geht, zusätzlich Quellen zu erforschen, Informationen zu überprüfen, Textmaterial zu ergänzen, dann steht die Internetrecherche hoch im Kurs. „Zu jedem Rechercheschritt wurde erfasst, mit welchem Recherchemittel dieser ausgeführt wird. Dabei hat sich gezeigt, dass sich computergestützte Mittel auf breiter Ebene etabliert haben: Sie machen einen Häufigkeitsanteil von 47,0 Prozent aus.
Die klassischen, nicht computergestützten Recherchemittel wie z. B. das Telefon liegen mit 40,6 Prozent darunter, Agenturen haben einen Anteil von 11,5 Prozent“, so ein Ergebnis der Studie. Beobachtet wurden in der Mehrlinienstudie 235 Journalisten. Vier Medien- sparten, nämlich Zeitung, Hörfunk, Fernsehen und Online, sowie 34 Medienangebote wurden einbezogen in die Beobachtungszeit von rund 1.952 Stunden. Zusätzlich wurden über 600 Journalisten schriftlich befragt. So ziehen Sie einen Vorteil aus den Studienergebnissen:
Schritte
Die Erkenntnisse über den Stellenwert der Internetrecherche sind für Ihre PR- Arbeit äußerst aufschlussreich und lassen sich mit ein wenig Umsicht hervorragend in Ihrem Alltag einsetzen. Denn geht der Journalist auf computergestützte Recherchereise, so bedient er sich der Studie zufolge dreier Mittel:
1. E-Mail
Was ist einfacher, als sich dieser journalistischen Gewohnheit anzupassen?
Erstellen Sie einen E-Mail-Verteiler der für Sie wichtigsten Medien und versenden Sie Ihre Pressemitteilungen via E-Mail. Ein E-Mail-Presseverteiler hat auffallende Vorteile für die Adressenpflege, denn mit jedem E-Mail-Versand können Sie die Frage nach Änderungen in Anschrift, Verantwortlichkeit und weiterem Interesse anfügen.
Warnungen
Ihre E-Mail-Verteiler sollten personenbezogen sein. Vermeiden Sie allgemeine Verlags- oder Redaktionsanschriften, denn diese Post liest die Sekretärin und hier gibt es keine Garantie, dass Ihre Information an den verantwortlichen Kollegen weitergeleitet wird. Und auch beim E-Mail-Versand der Pressemitteilungen gilt der Grundsatz: Arbeiten Sie selektiv, überlegen Sie, für welchen Journalisten, für welches Medium Ihre Botschaft relevant sein könnte, vermeiden Sie das Gießkannenprinzip, auch wenn der Knopfdruck auf den großen Verteiler dazu verleitet.

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