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Steigern Sie mit einem einzigen Nachfass-Brief Ihren Werbeerfolg um 100 %

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Von Astrid Engel,

Versetzen Sie sich doch einmal in die Lage eines potenziellen Kunden, dem Sie Ihr Angebot geschickt haben. Vielleicht hat er kein Interesse. Dann bringt ein Nachfass-Brief natürlich nichts. Aber wenn Sie Ihr Angebot gut formuliert und richtig auf den Empfänger zugeschnitten haben, ist doch folgender Fall wahrscheinlicher: Der Empfänger findet Ihr Angebot interessant, legt es für später beiseite – und vergisst es schließlich. Sie denken dann: „Schade, keine Reaktion. Er hat wohl kein Interesse!“ Dabei brauchten Sie ihm nur einen kleinen Anstoß zu geben, und schon hätten Sie einen Kunden mehr – also eine Erfolgssteigerung von 0 auf 100 %!

Diese Bausteine gehören in Ihren Nachfass-Brief


Nicht alle Nachfass-Briefe sind gleich. Die folgenden Bausteine geben Ihnenaber einen groben Bauplan für Ihr Schreiben. Natürlich müssen die einzelnen Bausteine je nach Empfängertyp mal mehr, mal weniger stark abgewandelt werden. Manche können auch ganz wegfallen.

Baustein A: Bezug herstellen

Der Nachfass-Brief hat gegenüber dem einfachen Werbebrief einen Vorteil: Sie haben ein konkretes Gespräch, einen Brief, ein Telefonat, ein Angebot oder einen anderen Anlass, auf den Sie sich beziehen können. Das sollten Sie auch gleich am Anfang herausstellen, damit sich der potenzielle Kunde sofort erinnert, worum es geht. Mit der Feststellung, Sie hätten nichts weiter gehört, leiten Sie dann zum Kern Ihres Angebots über.

Baustein B: Angebot aufgreifen, Infos nachschieben

Vorausgesetzt, der Empfänger Ihres Nachfass-Briefs  erinnert sich an Ihr Angebot – unterstellen Sie nicht, dass er alle Einzelheiten im Kopf hat. Fassen Sie den Kern Ihres Angebots mit den wichtigsten Vorteilen noch einmal zusammen. Sie haben die Möglichkeit, weitere Vorteile zu nennen oder Informationen nachzuschieben. Alternativ können Sie einen wichtigen Vorteil herausgreifen, den Sie schon im Verkaufsgespräch oder einem früheren Mailing genannt haben, und noch einmal ausführlich darauf eingehen.

Baustein C: Rabatt, Zugabe oder Sonderservice anbieten

Richtet sich Ihr Nachfass-Brief  an potenzielle Kunden, die lange für ihre Entscheidung brauchen, immer wieder neue Einwände erheben, oder an ehemalige Stammkunden, die Sie zurückgewinnen möchten? Dann kann ein Rabatt, eine Zugabe oder ein besonderer Service nützlich sein, um eine Entscheidung herbeizuführen. Auch ein Schnupperangebot überzeugt den einen oder anderen unentschlossenen glossar/begriff/adressliste.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=0125c8e14bKunden.

Baustein D: zur Reaktion auffordern

Fordern Sie am Schluss des Nachfass-Briefs den Empfänger noch einmal ausdrücklich zum Handeln auf. Seien Sie dabei konkret. Also nicht: „Entscheiden Sie sich jetzt für die Vorteile ...“, sondern: „Kommen Sie noch heute in unser Geschäft, und suchen Sie sich die passenden Muster aus.“ Falls Sie einen Rabatt, eine Zugabe oder einen Sonderservice anbieten, dann denken Sie daran, dass alles nur wirkt, wenn Sie es zeitlich begrenzen.

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