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Warum Sie in diesem Jahr auf Fahrradwerbung setzen sollten

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In Berlin wirbt der Biosupermarkt Alnatura für seine nahe gelegenen Läden. Am Frankfurter Kaiserplatz macht ein Designmodeladen auf sein Geschäft aufmerksam. Und vor den ünchener U-Bahnhöfen sind die Werbehinweise auf den nächtlichen Getränkelieferdienst Alkoport nicht zu übersehen. Sie alle werben mit einem effektiven, preiswerten und noch dazu mobilem Werbemittel: dem Fahrrad.

Werbefahrräder sind nichts Neues – aber sie sind immer mehr im Kommen. Wer sich in seiner Stadt aufmerksam umsieht, der wird schnell das eine oder andere werbewirksame Zweirad entdecken. Jahrelang war mobile Außenwerbung vor allem Werbung mit Pkw oder Lkw. Jetzt sind die wesentlich kleineren Werbefahrräder in.

Werbefahrräder versus Pkw-Werbung: Das sind die 4 Vorteile des Fahrrads

1. Das Fahrrad ist preiswert. Als Werbeträger ist das Fahrrad natürlich erheblich billiger als ein Auto. Gebrauchte Fahrzeuge gibt es nahezu zum Nulltarif. Aufgrund der kleineren Abmessungen lassen sich auch Werbeflächen in der Regel preiswerter produzieren.

2. Das Fahrrad ist umweltfreundlich. Ganz klar: In Sachen Umwelt ist das Auto der Loser.  Das Fahrrad sticht vor allem in der Werbung, die sich an umweltbewusste, sportliche oder jüngere Zielgruppen richtet, das Auto ganz klar aus.

3. Das Fahrrad kommt überall hin. Das Fahrrad und damit Ihre Werbung lassen sich auch in Bereichen platzieren, in denen das Auto nicht hinkommt. Ganz wichtig sind dabei die Standorte in den Fußgängerzonen, auf stark frequentierten Plätzen oder in Eingangsbereichen von Gebäuden, in denen sehr viel Publikumsverkehr herrscht. Immer unter der Voraussetzung, dass es in den Fußgängerbereichen auch ordnungsgemäß geparkt werden kann.

4. Das Fahrrad lässt sich zielgruppengenau platzieren. Fahrräder lassen sich ganz nah an den gewünschten Werbestandorten – dort, wo sich die Zielgruppe aufhält – platzieren. 

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Durch die Auswahl des Standorts können Sie sehr genau bestimmen, welche Zielgruppe Sie erreichen

Berufstätige und Pendler: Platzieren Sie das Fahrrad im Umfeld von Haltestellen, S- und U-Bahnhöfen.

Schüler und Studenten: Vor Bildungseinrichtungen finden sich hervorragende Park- und damit Werbemöglichkeiten.

Touristen: Vor bekannten Sehenswürdigkeiten erreichen Sie ein Publikum, das aus Besuchern und Touristen besteht.

Laufkundschaft: Platzieren Sie das Fahrrad im Umfeld Ihres Ladens und führen Sie so potenzielle Kunden in Ihr Geschäft. Unmittelbar vor Ihrem Geschäft kann es als erweitertes Schaufenster fungieren.

Das kostet Fahrradwerbung 

  • Die professionelle Variante: Anbieter Leezenreklame ( www.leezenreklame.de ) hat sich auf die Herstellung und den Verkauf von Werbefahrrädern spezialisiert. Hier beziehen Sie ein spezielles Werbefahrrad mit einer bedruckten Werbefläche bereits ab 399 €. 
  • Die luxuriöse Variante: Klassische edle Werbefahrräder mit lackierten Werbeschildern produziert der Anbieter Brave-Classics ab 799 €: www.braveclassics.com
  • Die individuelle Variante: Gebrauchtfahrräder gibt es schon ab 40 € zu kaufen. Für eine Lackierung mit Spraydosen oder Farbpinsel werden weitere 20 € fällig. Für Werbeschilder sind es selten mehr als 100 €.

Warum Sie in diesem Jahr auf Fahrradwerbung setzen sollten - So wird ein Fahrrad zu Ihrem perfekten Werberad

1. Die Strategie muss stimmen. Überlegen Sie, welche Zielgruppen Sie mit Ihrer Fahrradwerbung erreichen wollen. Danach geht es an die Standortauswahl.

Übrigens: Nimmt die Frequenz am gewünschten Standort im Tagesverlauf ab, platzieren Sie das Fahrrad einfach neu. In den Morgenstunden kann es an der 100 Meter entfernten U-Bahn-Station werben, nach der Rushhour parken Sie es direkt vor Ihrem Geschäft als Hingucker.

2. Je ungewöhnlicher, desto besser. Historische, topmoderne oder sonst wie originelle Fahrräder fallen natürlich immer stärker auf als das Standardmodell von Lieschen Müller. Neben der originellen Form sollten Sie auf ausdrucksstarke Lackierung setzen. Fahrradform und Farbe sollten zu Ihrem Geschäft passen. Auf der Nordseeinsel Norderney wirbt das „Sanddornstübchen“ passenderweise mit orangerot lackierten, bequemen Hollandrädern für Genussradler.

3. Beachten Sie Ihr Corporate Design. Setzen Sie Ihre Hausfarben, Schriften und Ihr Logo in Ihrer Fahrradwerbung ein.

4. Kontaktdaten nicht vergessen. Ich habe ja schon vieles gesehen: auch Fahrzeugwerbung ohne Adresse oder Telefonnummer. Ob Sie die Geschäftsadresse, Telefonnummer oder Ihre Website angeben, hängt davon ab, wie Sie Ihre Kunden empfangen und zu Ihnen führen wollen. Auch ein QR-Code kann sehr nützlich sein. Er erweitert die knappe Werbefläche durch einen Link zu Ihrer Website. Smartphone-Besitzer wissen das zu schätzen!

5. Werbung wechseln. So wie Sie Standorte und Zielgruppen wechseln, können Sie auch die Werbeaussagen wechseln und Ihre Botschaften maßgeschneidert formulieren. So können Sie etwa auch Ihre „Angebote des Tages“ auf der Werbung unterbringen. Ein mit Tafellack bemaltes Schild lässt sich nämlich jeden Tag neu beschriften.

6. Etwas zum Mitnehmen. Es ist immer schön, wenn man als Interessierter was mitnehmen kann. Flyer, Visitenkarten oder auch Warenproben können über den Einkaufskorb verteilt werden.

Auch schon gesehen: Plexikästen, die, am Rahmen angebracht, Flyer auch bei Regenwetter trocken halten. Doch Vorsicht: Flyer-Verteilung ist in den meisten Kommunen genehmigungspflichtig. Erkundigen Sie sich daher bitte vor einer solchen Aktion.

7. Das erweiterte Schaufenster. Natürlich können Sie am Fahrrad angebrachte Einkaufskörbe auch mit entsprechenden Objekten dekorieren. Aufgrund der nicht von der Hand zu weisenden Diebstahlgefahr ist dies aber nur angebracht, wenn das Fahrrad direkt vor dem Laden parkt.

Recht: Ist Fahrradwerbung überall erlaubt?

Das kommt auf die Regelungen Ihrer Kommune an. Zunächst ist das Parken von Fahrrädern überall gestattet, sofern dies ordnungsgemäß geschieht und keine Beeinträchtigungen des Verkehrs erfolgen. Das Fahrrad kann aber nicht dauerhaft am gleichen Platz verbleiben. Meist gilt die Regel, dass es nach 14 Tagen umgeparkt werden muss. Auskünfte, inwieweit das Abstellen der Werbefahrräder in Ihrer Kommune anders geregelt ist, erteilt Ihnen das Ordnungsamt.

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