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Ausgebrannt – und nun? Dem Burn-out-Syndrom vorbeugen: Teil 3

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Von Astrid Engel,

Die ersten Warnsignale ernst nehmen, das Privatleben pflegen und Grenzen setzen – das sind die ersten 3 Schritte, mit denen Sie einem drohenden Burn-out-Syndrom entgegen treten. Lesen Sie am besten noch einmal im Teil 2 der Serie nach. Hier finden Sie weitere Schritte, mit denen Sie der permanenten Überlastung und dem allmählichen Ausbrennen entgegen wirken.

Schritt für Schritt heraus aus der Falle Burn-out-Syndrom

4.    Schritt: Schrauben Sie überhöhte Erwartungen zurück

Im Beruf wie im Privatleben halten überhöhte Erwartungen meist der Realität nicht stand. Irgendwann werden Sie von der Wirklichkeit eingeholt. Wenn dann die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu groß wird, kommt es zu Stress und Frustration. Realistische Erwartungen hingegen entlasten alle Beteiligten und schaffen individuelle Freiräume.

5.    Schritt: Vergessen Sie nie: Keiner ist perfekt

Zeitdruck und Stress entstehen meist nicht, weil eine einzelne wichtige Aufgabe schnell erledigt werden muss, sondern weil auch eher unwichtige Arbeiten mit hundertprozentigem Einsatz und absoluter Perfektion erledigt werden. Nehmen Sie sich die Zeit, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, und verabschieden Sie sich von übertriebenem Perfektionismus.

6.Schritt: Schwimmen Sie auch einmal gegen den Strom

In vielen Unternehmen gehört es heute schon fast zum „guten Ton“, ständig unter Zeit- und Arbeitsdruck zu stehen. Wer lediglich eine Stunde länger bleibt, wird oft mit hochgezogener Augenbraue von Kollegen und Vorgesetzten in den Feierabend verabschiedet. Eine solche Stimmung im Unternehmen wirkt wie ein Sog, dem Sie sich bewusst entziehen sollten: Machen Sie sich und Ihren Kollegen klar, dass Sie es ernst meinen mit der langfristigen Erhaltung Ihrer Arbeitskraft.

Planen Sie Ihren Arbeitstag und legen Sie Etappenziele fest, die Sie bis zum Ende eines jeden Arbeitstags erreichen. Die täglichen Erfolgserlebnisse addieren sich so zu einer überzeugenden Gesamtarbeitsleistung – auch ohne ständige Überstunden.

7.    Schritt: Sorgen Sie für Entspannung und Ablenkung

Bremsen Sie Ihre Arbeitswut gezielt und überreden Sie sich zu Muße und Faulenzen. Nur so durchbrechen Sie den Teufelskreis der Überlastung und entgehen damit dem Burn-out-Syndrom. Viele Betroffene versuchen, durch exzessiven Sport einen Ausgleich zu schaffen, und brennen so oft nur noch mehr aus, weil sie sich auch in ihrer Freizeit zu Höchstleistungen zwingen:
• Beleben Sie persönliche Interessen,
• bauen Sie soziale Kontakte aus und
• lernen Sie, intensiver zu genießen.

8.    Schritt: Suchen Sie professionelle Hilfe gegen das Burn-out-Syndrom

Haben Sie bereits psychosomatische Beschwerden wie beispielsweise ein lästiges Zucken des Augenlids oder permanent Rückenschmerzen, dann ist es wahrscheinlich, dass Sie sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium des Ausgebranntseins befinden. Konsultieren Sie einen Arzt und sprechen Sie mit ihm die Möglichkeit an, dass Sie unter dem Burn-out-Syndrom leiden. Lassen Sie sich zudem zu einem Spezialisten überweisen. Nur die körperlichen Symptome zu bekämpfen wird das Burn-out-Syndrom nicht zum Stillstand bringen.

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