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Wie Sie Kosten für Telefon und Internet absetzen (Teil 12)

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Von Iris Schuler,

Eine eigene Homepage ist inzwischen selbstverständlich. Für eine Homepage fallen verschiedene Kosten an. Welche Kosten das genau sind und wie Sie die Kosten für Homepage und Domain-Namen zutreffend behandelt, lesen Sie in diesem Beitrag.

Sie betreiben sicherlich eine Homepage und wissen, dass unterschiedliche Kosten dafür anfallen. Damit Sie die Kosten für Ihren Internet-Auftritt steuerlich zutreffend behandeln, müssen Sie zwischen diesen Kosten unterscheiden:

Kosten für den Erwerb eines Domain-Namens:

Die Kosten für den Kauf eines Domain-Namens entstehen in der Regel aus den Kosten für die Inbetriebnahme bzw. Registrierung. Außerdem fallen manchmal Kosten durch den Erwerb von einem Dritten an. Die Kosten für den Erwerb eines Domain-Namens sind Kosten für ein immaterielles Wirtschaftsgut, das Sie nicht abschreiben dürfen.

Kosten für die Pflege des Domain-Namens

Es fallen Kosten an für die jährlichen Gebühren zur Pflege des Domain-Namens. Das könnten beispielsweise die Gebühren an die DENIC sein. Zurzeit liegen diese Kosten bei € 58,- einschließlich 19% Umsatzsteuer. Diese Kosten buchen Sie als Betriebsausgaben entweder auf das Konto "Werbekosten" 4610 beim SKR 03 bzw. 6600 beim SKR 04 oder auf das Konto "Wartungskosten für Hard- und Software" 4806 beim SKR 03 bzw. 6495 beim SKR 04.

Kosten für die Entwicklung einer Homepage

Es gibt zum einen die Möglichkeit, dass Sie die Homepage selbst entwickeln. In diesem Fall entstehen Ihnen Kosten für die Herstellung eines immateriellen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens. Das selbst hergestellte immaterielle Wirtschaftgut weisen Sie nicht als Anlagevermögen aus. Deshalb können Sie alle Kosten, die mit der Entwicklung der Homepage im Zusammenhang stehen, sofort als Betriebsausgaben abziehen. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Internetauftritt von einem externen Dienstleistungsunternehmen erstellen lassen. In diesem Fall handelt es sich um Kosten für die Anschaffung eines immateriellen Wirtschaftsguts. Es fallen Kosten an für den Erwerb eines Wirtschaftsgut EDV-Software, das Sie über drei Jahre abschreiben.

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