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Ausgaben im Ausland? Jetzt Vorsteuer zurückholen!

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Holen Sie sich bis 30.9. Vorsteuer für Ausgaben im Ausland zurück

 

 

 

Waren Sie oder Mitarbeiter Ihrer GmbH 2010 im EU-Ausland oder bestimmten Drittstaaten (Norwegen, Schweiz, teilweise auch Kanada) und haben dort umsatzsteuerpflichtige Ausgaben für die GmbH gehabt, können Sie dafür eine Vorsteuererstattung beantragen. Typischerweise fallen solche umsatzsteuerpflichtigen Ausgaben auf Dienstreisen, z.B. bei der Teilnahme an Messen oder bei Arbeiten vor Ort beim Kunden an. Haben Sie noch keinen Erstattungsantrag gestellt, ist Eile geboten. Denn Ausschluss-Stichtag ist der 30.9.2011. Verpassen Sie den Termin, wird Ihr Antrag nicht mehr bearbeitet, und die Versteuererstattung geht Ihrer GmbH verloren.

 

Anträge per Internet an das Bundeszentralamt für Steuern

Mussten Sie die Vorsteuervergütung in den vergangenen Jahren für jedes Land einzeln und bei der dort zuständigen Behörde beantragen, läuft das Verfahren nun zentral über das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). Dort werden die Anträge geprüft und an die entsprechenden Stellen im Ausland weitergeleitet.

Wichtig: Vorsteuervergütungsanträge stellen Sie jetzt ausschließlich per Internet über das BZStOnline-Portal. Bevor Sie die Vorsteuervergütung beantragen können, müssen Sie Ihre GmbH für das Verfahren registrieren. Wie das geht, lesen Sie hier. Wegen längerer Wartezeiten bei der Registrierung sollten Sie schleunigst mit der Vorbereitung beginnen, um die Ausschlussfrist zum 30.9.2011 nicht zu gefährden.

Weitere Voraussetzungen für eine Vorsteuererstattung

 

Es gibt Mindestantragssummen für Vorsteuererstattung. Diese betragen

 

  • 50 € für Jahresanträge und
  • 400 € für Dreimonatsanträge bzw. Anträge, die mehr als 3 Monate, aber weniger als 1 Jahr betreffen.

Die Vorlage von Originalrechnungen bzw. Einfuhrdokumenten ist nicht zwingend Voraussetzung für die Vorsteuervergütung. Dem Vergütungsantrag sind auf elektronischem Wege Kopien der Rechnungen oder des Einfuhrdokuments beizufügen, falls das Entgelt mehr als 1.000 € (für Kraftstoffe mehr als 250 €) beträgt (§ 61 Abs. 3 UStDV). In Zweifelsfällen können jedoch Originalbelege verlangt werden.

 
 
 

So bereiten Sie den Vergütungsantrag richtig vor

Damit der Antrag auf Vorsteuervergütung rechtzeitig vor dem 30.9.2011 gestellt werden kann, sollten Sie in Ihrer GmbH jetzt folgende Vorbereitungen treffen:

  • Soweit noch nicht geschehen, registrieren Sie Ihre GmbH beim Web-Portal des Bundeszentralamts für Steuern, kurz BZStOnline-Portal (zur Ausfüllanleitung für den Registrierungsantrag).
  • Informieren Sie sich, für welche Leistungen das jeweilige Land eine Vorsteuervergütung ausschließt. Ein Merkblatt des BZSt finden Sie hier.
  • Scannen Sie Belege ein, für die eine Vorsteuervergütung beantragt werden soll.
 
 
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Herzlichst Ihr

 

 

Sebastian Jördens<br/>Chefredakteur

 

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