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Ist mir das peinlich (Teil 1): So meistern Sie jede unangenehme Situation

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Von Astrid Engel,

Vielleicht kennen Sie diese unangenehme Situation: Sie haben die Frau eines Geschäftspartners mit einem völlig falschen Namen angesprochen. Oder: Sie sind mutterseelenallein auf einer Nobelparty, auf der Sie niemanden kennen und ignoriert werden. Sie sind zu Besuch und haben die wertvolle Teetasse auf den Boden fallen lassen ...

Vielleicht kennen Sie diese unangenehme Situation: Sie haben die Frau eines Geschäftspartners mit einem völlig falschen Namen angesprochen. Oder: Sie sind mutterseelenallein auf einer Nobelparty, auf der Sie niemanden kennen und ignoriert werden. Sie sind zu Besuch und haben die wertvolle Teetasse auf den Boden fallen lassen ...

Es gibt Momente, da möchten Sie im Boden versinken. Wenn Ihnen nur etwas einfiele, um die Lage zu retten! Bereiten Sie sich mit den folgenden Techniken auf solche Eventualitäten vor (und hoffen Sie, dass Sie sie nie brauchen werden).


Unangenehme Situation Nr. 1: Sie möchten sich beschweren

Der Ober behauptet, Sie hätten etwas anderes bestellt. In der Bäckerei hat man Ihnen zu wenig in die Tüte getan. Sie wurden so schlecht behandelt, dass Sie sich eigentlich beim Chef beschweren sollten. Viele Menschen wollen jedoch nicht als zickig, arrogant oder schwierig gelten und lassen sich die schlechte Behandlung gefallen.

Mit dieser Technik bewältigen Sie die unangenehme Situation: Wenn es Ihnen schwerfällt, zu reden, lassen Sie erst einmal Ihren Körper sprechen. Atmen Sie tief durch, setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin. Beißen Sie kurz, aber kräftig die Kiefer aufeinander.

Das signalisiert Ihrem Inneren: Ich bin wer, ich habe ein Recht auf gute Behandlung, ich habe Biss. Während des Gesprächs blicken Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Wenn jemand dem Blick ausweicht, dann der andere, aber nicht Sie! Legen Sie Ihre Hände auf einen Tisch, damit Sie nicht nervös herumfingern. Bleiben Sie höflich, aber direkt.

Sprechen Sie in der Ich-Form. ("Ich habe nicht das Gulasch, sondern das Filet bestellt." "Ich bin unzufrieden.") Vermeiden Sie entschuldigende Floskeln, die Ihnen Ihre Kraft nehmen (also nicht: "Tut mir leid, wenn ich ...").

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Unangenehme Situation Nr. 2: Sie werden sehr gelobt

Das ist ja eigentlich etwas Schönes, wenn sich jemand für Ihre hervorragende Rede bedankt oder Ihre Frisur lobt. Aus Bescheidenheit machen sich manche Menschen dann klein. Oder sie verpatzen die positive Stimmung des anderen durch eine unvorsichtige Bemerkung- ("Das haben mir schon viele gesagt." "Das war leicht, denn die anderen waren heute grottenschlecht.")

Mit dieser Technik bewältigen Sie die unangenehme Situation: Merken Sie sich für solche Fälle ein einziges Wort: "Danke." Sagen Sie es freundlich und seien Sie aufrichtig dankbar, aber belassen Sie es dabei. Sie haben damit das Lob angenommen.

Mehr ist nicht nötig. Mit der danach entstehenden Pause drücken Sie auf höfliche Weise Ihre Bescheidenheit aus und geben den Faden an den anderen zurück. Das Gespräch wird sich entspannend und normal weiterentwickeln.

Tipp: Diese Technik können Sie schon Kindern beibringen, die damit immer eine gute Figur machen werden.

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