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Ist mir das peinlich (Teil 3): So meistern Sie unangenehme Situationen

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Von Astrid Engel,

Sich beschweren müssen, gelobt werden, allein auf einer Gesellschaft herumstehen oder um eine Ansprache gebeten werden - manchmal möchte man am liebsten unsichtbar sein. Passende Techniken, mit denen Sie so unangenehme Situationen überstehen, haben Sie in den ersten beiden Teilen kennengelernt. Hier geht es weiter:

Sich beschweren müssen, gelobt werden, allein auf einer Gesellschaft herumstehen oder um eine Ansprache gebeten werden - manchmal möchte man am liebsten unsichtbar sein. Passende Techniken, mit denen Sie so unangenehme Situationen überstehen, haben Sie in den ersten beiden Teilen  kennengelernt. Hier geht es weiter:

Flecke, Scherben und andere unangenehme Situationen

Sie haben Rotwein auf den weißen Berberteppich geschüttet. Das kostbare alte Glas umgestoßen. Ihre Hose ist an der peinlichsten Stelle aufgeplatzt. Sie würden jetzt so gern selbstbewusst wirken, aber Sie können nicht. Es ist einfach alles nur schrecklich unangenehm. Was müssen die jetzt von mir denken!

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So entschärfen Sie derart unangenehme Situationen

Ihre Technik:  Zwingen Sie sich zu einem Lächeln. Sagen Sie dazu, wenn erforderlich, entschuldigende Sätze. Diese Mischung ist unwiderstehlich: Sie verhalten sich korrekt, bleiben aber Herr/Herrin der Lage. Vermeiden Sie Selbstanklagen ("Was bin ich für ein Idiot!") ebenso wie faule Ausreden ("Diese Gläser sind aber auch furchtbar unhandlich") oder dumme Witze ("Das gibt doch ein interessantes Teppichmuster").


Nutzen Sie in diesem Fall die Methode E-F-H

Wann sollten Sie durch eine humorvolle Bemerkung knifflige Situationen entschärfen? Faustregel: Niemals am Anfang! Gehen Sie nach diesem Schema vor:

1. E-motionen
Äußern Sie in der Ich-Form, was in Ihnen vorgeht, aber beschränken Sie sich auf Ihre positiven Emotionen.
("Ich freue mich, dass Sie mich eingeladen haben" und nicht: "Ich schwitze vor Aufregung")

2. F-akten
Erledigen Sie den sachlichen Teil. Nennen Sie Zahlen, Tatsachen, helfen Sie (z. B. beim Aufräumen Ihres Malheurs).

3. H-umor
Wenn Punkt 1 und 2 erledigt sind, ist der richtige Zeitpunkt für einen Scherz. Beziehen Sie sich dabei mit ein, lachen Sie nicht über andere, sondern über sich selbst. Das macht Sie groß. Sie lassen los und machen es damit den anderen leicht, Sie in die Gemeinschaft aufzunehmen.

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