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Kennen Sie schon diese Kosten-Spar-Tipps?

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Geld sparen bei Werbung und Steuer

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Gestern fragte mich eine gute Freundin: "Kannst du dir eigentlich vorstellen, noch einmal ins Angestelltenverhältnis zu wechseln?" Mein "nein" als Antwort kam sehr spontan, denn ich genieße es jeden Tag, mein eigener Chef zu sein.

Klar, eine Selbstständigkeit ist auch eine große Herausforderung. In jedem Unternehmen gibt es Höhen und Tiefen. Frustrierend ist es beispielsweise, wenn die Umsätze nur spärlich fließen. Dann heißt es, den Rotstift ansetzen, aber wo?

Zwei typische Kostenfallen, in die Jungunternehmer häufig tappen und wie Sie diese vermeiden können:

 

 

Reicht das Budget tatsächlich für diese Werbung?
Werbung muss sein, keine Frage. Viele Unternehmer sehen es deshalb als Pflicht, schön gestaltete Werbeanzeigen in der Tageszeitung zu schalten. Der Preis dafür ist hoch, deshalb erscheint die Anzeige dann selten.
Vorsicht: Anzeigen haben nur dann Sinn, wenn Sie regelmäßig zu finden sind. Erst wenn sich beim Lesen ein Wiedererkennungswert einstellt, haben Sie die Chance, neue Kunden zu gewinnen. Daher macht es Sinn, die teuren Tageszeitungen bei einem kleinen Werbebudget zunächst außen vor zu lassen.
Überlegen Sie, mit welchen Medien Sie Ihre Zielgruppe erreichen können? Möchten Sie mit Anzeigen werben, wählen Sie günstige Medien, die von Ihren Hauptkunden gelesen werden. Das kann das örtliche Lokalblatt sein oder eine Vereinszeitung. Verteilen Sie das Budget lieber auf kleine Formate, damit Sie öfter schalten können.
Für viele Kleinunternehmer sind im Vergleich zu Anzeigen Werbebriefe die bessere Alternative. Hier können Sie bereits bei kleinen Stückmengen Erfolg haben.
Verschenken Sie Geld mit der Umsatzsteuer/Vorsteuer?
Umsatzsteuer? Vorsteuer? Für viele Selbstständige sind Steuerangelegenheiten ein Buch mit sieben Siegeln. Es wird einem leider auch nicht einfach gemacht, deshalb machen viele Selbstständige um dieses Thema einen großen Bogen. Gehören Sie dazu?
Viele Kleinunternehmer verschenken aufgrund dieser Haltung bares Geld. Ziehen Sie die von Ihnen gezahlte Vorsteuer (auf den Rechnungen, die Ihnen Lieferanten stellen) nicht von der Mehrwertsteuer (die Sie Ihren Kunden berechnen und die Sie an das Finanzamt abführen müssen) abziehen, sinkt Ihre Liquidität.
Beschäftigen Sie sich deshalb mit den Grundregeln zur Umsatzsteuer und machen Sie regelmäßig Vorsteuer im Rahmen Ihrer Umsatzsteuer-Voranmeldung geltend.

 

P.S. Noch ein Spartipp: Verhandeln Sie mit Ihren Lieferanten regelmäßig die Konditionen neu.

 

Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell

Erfolgserprobte Praxis-Tipps für Menschen wie Sie: Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler. Für Menschen, die hart arbeiten und schnelle, sofort anwendbare Tipps brauchen, um jeden Monat bares Geld zu sparen – um den Lohn für die eigene Arbeit zu sichern.

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