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Selbstständige: Nachzahlung von 11.200 Euro droht

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Steuer Nachzahlung

Von Gerhard Schneider,

Vor einiger Zeit hat der damalige Finanzminister von den Finanzbehörden gefordert, sich kulanter gegenüber krisengebeutelten Unternehmen zu verhalten. Die Zahlen sprechen seither aber eine andere Sprache: Durchschnittlich rund 11.200 € müssen deutsche Kleinst- und Kleinbetriebe oder Freiberufler nachzahlen, wenn sie von einer Betriebsprüfung betroffen sind.

Das heißt für Sie: Halten Sie das Risiko einer steuerlichen Betriebsprüfung so gering wie möglich. Warum das so wichtig ist, zeigen die Zahlen, die das Bundesfinanzministerium regelmäßig veröffentlicht:

  • Infolge von jährlich 115.645 Prüfungen haben die Finanzämter rund 1,3 Mrd. € nachträglich an Steuern von Klein- und Kleinstbetrieben kassiert. Bei jeder Prüfung werden also durchschnittlich rund 11.200 € an Steuernachzahlungen fällig.
  • Statistisch gesehen ist es unwahrscheinlich, dass Sie von einer Betriebsprüfung betroffen sind. Bei einer Gesamtzahl von 7.462.613 Betrieben dieser Größenordnung ergibt die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Sie nur rund alle 64 Jahre von einer Betriebsprüfung heimgesucht werden.

 

Wie hoch die Gefahr einer Betriebsprüfung tatsächlich ist

Also können Sie sich getrost zurücklehnen – es ist ja unwahrscheinlich, dass Sie überhaupt je geprüft werden? Denkste! Die statistische Wahrscheinlichkeit sagt nichts über die tatsächliche Gefahr einer Prüfung aus. Im Gegenteil! Während in der Vergangenheit die Mehrheit der Prüfungskandidaten unter den Klein- und Kleinstbetrieben per Zufall ausgewählt wurde, so erfolgen die Prüfungen heute „verstärkt anlass- und risikobezogen“, so das Finanzministerium Rheinland-Pfalz in einem internen Papier. Das heißt im Klartext: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie als unbescholtener Selbstständiger ungebetenen Besuch vom Finanzamt bekommen, sinkt. Die Gefahr aber steigt dramatisch, wenn Sie auf die ein oder andere Art auffällig werden oder (kleine) Fehler begehen.

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Ihre nächste Betriebprüfung kommt bestimmt:

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Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Die nächste Betriebsprüfung kommt bestimmt. Auch wenn Sie ein kleines Unternehmen haben – auch wenn Sie steuerlich ein unbeschriebenes Blatt sind – irgendwann erwischt es jeden ... Und dann ist die Frage:

Wird die Prüfung für Sie zu einem Drama mit 10.000 €, 15.000 €, 20.000 € oder mehr an Nachzahlung?

Oder gehen Sie entspannt und sicher durch die Prüfung, während die Prüfer vom Finanzamt immer nervöser werden, weil sie bei Ihnen nicht einmal ein Haar in der Suppe finden?

Gönnen Sie sich diese Sicherheit. Mit diesen Tipps aus dem Erste-Hilfe-Set:

  • Die aktuellen Gefahrenpunkte 2010: In welchen Fällen der Betriebsprüfer aktuell am häufigsten vor der Tür steht
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Wie Sie bei einer Betriebsprüfung möglichst unauffällig dastehen

Ihre Chance nun: Wenn Sie wissen, worauf die Beamten im Finanzamt bei der Durchsicht Ihrer Unterlagen anspringen und eine Prüfung anordnen, können Sie versuchen, in genau diesen Punkten möglichst unauffällig zu bleiben. Achten Sie dabei auch besonders auf Formalitäten, wie z. ?B. die Einhaltung der Steuertermine und das Erscheinungsbild Ihrer eingereichten Unterlagen. So bleiben Sie ein Fall, den der gestresste Sachbearbeiter gern und schnell abhakt. In der Übersicht unten sehen Sie, wann die Gefahr einer Betriebsprüfung besonders hoch ist. Treffen mehrere dieser Punkte auf Ihr Unternehmen zu, sollten Sie jederzeit mit der Nachricht der Ankündigung einer Betriebsprüfung rechnen.

Reduzieren Sie die Gefahr einer Betriebsprüfung: Auf diese 5 Punkte achten die Beamten besonders!

1. Ihre Steuererklärung ist nicht plausibel, nicht komplett oder enthält Fehler.

Der Beamte schließt von Ihren Erklärungen, die Sie einreichen, auf Ihre Unternehmens- und Buchführung. Ein schlampiges Erscheinungsbild ist aus der Sicht des Beamten ein Hinweis darauf, dass bei einer Betriebsprüfung etwas zu holen ist.

Tipp: Checken Sie jede Steuererklärung vor Abgabe doppelt auf Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Plausibilität.

2. Sie haben hohe Vorsteuer-Überschüsse geltend gemacht.

Machen Sie hohe Vorsteuer-Überschüsse geltend (bekommen also nach Ihren Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder -Erklärungen immer wieder Geld vom Finanzamt zurück), so müssen Sie damit rechnen, dass überprüft wird, ob der Abzug berechtigt ist.

Tipp: Machen Sie in Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder Jahres-Erklärungen Vorsteuer-Überschüsse geltend, legen Sie von sich aus Kopien der Belege bei, aus denen hervorgeht, dass Sie tatsächlich betriebliche Anschaffungen im erklärten Rahmen getätigt haben.

3. Ihre Umsätze und Gewinne weichen deutlich vom Branchendurchschnitt ab.

Das Finanzamt arbeitet mit der zuletzt Mitte 2009 aktualisierten „Richtsatzsammlung“, in der typische Durchschnittswerte für Gewinn, Umsatz und andere Kennzahlen aller Branchen aufgeführt sind. Weichen Sie deutlich davon ab, wittert der Beamte steuerliche Ungereimtheiten!

Tipp: Überprüfen Sie, ob Ihre Werte im Rahmen liegen. Stellen Sie Abweichungen fest, versuchen Sie, Ihr Unternehmen so auszurichten, dass es sich den Durschnittswerten annähert.

4. Ihre Gewinne sind so niedrig, dass sie kaum zur Deckung des Lebensunterhalts ausreichen.

Der Beamte schließt daraus schnell, dass Sie mehr Geld („schwarz“) einnehmen, als Sie in Ihren Steuererklärungen angeben.

Tipp: Besonders in den Gründungsjahren sind spärliche Gewinne üblich, deshalb brauchen Sie als Gründer hier nichts zu fürchten. Haben Sie dauerhaft sehr geringe Gewinne, sollten Sie dem Finanzamt auf Nachfrage nachweisen können, wovon Sie leben (z. B. Schenkungen von Verwandten etc.).

5. Sie gehören zu einer „anfälligen“ Branche.

Aus Sicht des Finanzministeriums sind die Baubranche und die Gastronomie besonders anfällig für Steuerhinterziehung und werden deshalb schneller überprüft als andere Betriebe.

Tipp: Gehört Ihr Betrieb zu einer dieser Branchen, versuchen Sie, die Seriosität Ihres Betriebs zu demonstrieren: Achten Sie noch stärker auf ordentliche, schlüssige Unterlagen, auf termingerechte Abgabe Ihre Steuererklärungen und Zahlung Ihrer Steuern.

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