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Stress im Arbeitsalltag: Erfolgreiche Tipps für die Entspannung zwischendurch

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Liebe Leserin, lieber Leser,

das Telefon klingelt schon seit 8 Uhr heute Morgen und in einer halben Stunde kommt ein Kunde zur Auftragsbesprechung, in zwei Stunden schon der nächste. Ach, dann müssen Sie ja noch die Buchhaltung für diesen Monat fertig machen und sind noch mit einem Lieferanten wegen der neuen Saison verabredet. Kurz kommt Ihnen der Gedanke: "Jetzt die Türe zu, das Telefon aus und mal ein paar Minuten Ruhe." Doch den verwerfen sie schnell wieder. Denn Sie glauben, das funktioniert doch sowieso nicht.

 

Wer rastet, der rostet NICHT

Ohne Pausen im Alltag kann niemand und schon gar kein Unternehmer auf Dauer leistungsfähig bleiben. Daher ist es wichtig, dass Sie sich - wenn auch nur 5 MINUTEN am Tag- Zeit nehmen, um kurz zu verschnaufen, sich auszuruhen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Es gibt da die unterschiedlichsten Möglichkeiten: von der kurzen Kaffeepause bis zum Sekundenschlaf. Wir zeigen Ihnen einige dieser wirksamen Minuten-Stresskiller, die Sie problemlos in Ihren Arbeitsalltag einbinden können. Hauptsache Sie fühlen Sie fit:

  1. Sekundenschlaf: Eine der beliebtesten Kurzentspannungen der arbeitstätigen Bevölkerung ist der Powernap, auch Sekundenschlaf genannt.

    So gehts: Setzen Sie sich auf einen bequemen Stuhl oder auf die geschlossene Toilette und schließen Sie sich idealerweise ein, damit Sie niemand stören kann. Nehmen Sie eine bequeme Haltung ein (Kopf an die Wand gelehnt, auf die Hände gestützt o.ä.) und dann nehmen Sie einen Schlüsselbund oder etwas Geräuschmachendes in die Hand. Entspannen Sie sich. Dann werden Sie nach einer kurzen Weile einnicken und der Schlüssel oder was Sie in der Hand haben fällt Ihnen aus der Hand. Von dem Geräusch wachen Sie auf. Sie werden sich erfrischt und klar fühlen.

    Vorsicht:
    Nicht einfach hinlegen und eine komfortable Schlafposition einnehmen. Im Zweifel schlafen Sie richtig ein und wachen erst nach ein oder zwei Stunden wieder auf. Dann fühlen Sie sich ganz verschlafen und unfit. Alternative: Legen Sie sich hin und stellen den Wecker für 5-15 Minuten.
  2. Hundeschüttler: Was für unsere Vierbeiner befreiend wirkt, kann auch für uns gut sein - kräftig Schütteln. Und es ist ist so einfach und dabei so wirksam.

    So gehts:
    Gehen Sie in die Toilette oder schließen Sie kurz Ihre Bürotür. Gehen Sie ruhig auch nach draußen, wenn sich dort ein ruhiges Eckchen findet. Dann stellen Sie sich locker und hüftbreit hin. Öffnen Sie leicht Ihren Mund, lassen Sie den Kopf und die Arme nach vorn hängen. Atmen Sie ruhig durch. Dann schütteln Sie alles, was oberhalb der Taille ist, kräftig durch: Arme, Hände, Kopf und Nacken, auch die Schultern. Spüren Sie, wie alles wackelt? Ihre Atmung wird automatisch tiefer. Schütteln Sie alles ab, was Sie gerade belastet. Dann reiben Sie sich durchs Gesicht, als würden Sie gerade morgens aufstehen. Abschließend atmen Sie tief durch und lächeln einmal breit. Fertig.

    Warum
    : Durch diese körperliche Kurzanstrengung des Schüttelns verspürt der Körper eine Erleicherung, da der Blutkreislauf angeregt wird und wieder frischer Sauerstoff in die Zellen und ins Gehirn gelangen. Daher auch der Spruch: "Allen Ärger/ Stress abschütteln."
  3. Streck dich: Falsche Sitzhaltung am Schreibtisch, den ganzen Tag am Computer, alles das ist Ihnen wohl bekannt. Die Fehlhaltung und die Verspannungen kommen schleichend, aber sie kommen gewiss. Plötzlich schmerzt der Nacken und die Schultern oder der Rücken verhärtet sich, bildet verspannte Muskelverklebungen, die sich nicht so einfach lösen lassen. Dem kann man gezielt entgegenwirken.

    So gehts:
    Sorgen Sie für ergonomische Sitzmöbel im Büro. Gönnen Sie sich was für Ihren Rücken. Wechseln Sie auch mal mit Tätigkeiten im Stehen ab und wechseln Sie während des Sitzens Ihre Positionen auf dem Stuhl. Wichtig ist aber die Dehnung! Idealerweise nach dem Mittag, wenn man etwas müde ist oder am Nachmittag zu empfehlen. Stellen Sie sich hin und recken und strecken Sie sich im Ganzen nach hinten. Hauptsache raus aus der gebückten Rundrückenhaltung, in der alles nach vorne fällt. Beugen Sie sich auch nach unten und schwingen Sie mit den Fingerspitzen leicht gen Boden. Sie spüren den Zug im hinteren Oberschenkel. Wichtig ist aber der Oberkörper. Stellen Sie sich an einen Türrahmen oder an die Wand. Dann legen Sie einen Arm brustseitig dagegen und dehnen nach hinten durch. So öffnen Sie den Oberkörper und dehnen die Brust- und Armmuskulatur. Seite wechseln und je Seite drei Mal wiederholen.

    Vorsicht:
    Überdehnen Sie sich aber nicht. Unaufgewärmt und ungeübt sollte man langsam rangehen. Sie müssen den Zug deutlich spüren, wenn es aber wehtut, dann lassen Sie mit dem Druck nach und versuchen es lieber langsam in der nächsten Wiederholung noch einmal. Wichtig: während der Dehnung immer tief ein- und locker ausatmen! So ist die Dehnung wirksamer, da Sauerstoff in die Muskeln kommt.
  4. Augentraining: Augen, die den ganzen Tag auf Bildschirm und Geschriebenes schauen müssen, werden einseitig belastet und sind übermüdet. Hier haben wir zwei hilfreiche Übungen für Sie.

    So gehts:
    Das so genannte Palmieren ist pure Entspannung für Ihre Augen und Ruhe für Sie. Halten Sie sich die Hände vor die Augen (können geschlossen oder offen sein). Bleiben Sie zwei oder drei Minuten in dieser Dunkelheit. Dann nehmen Sie die Hände langsam weg, so dass die Augen sich nicht blenden sondern langsam wieder an das Licht gewöhnen. Mehrmals wiederholen.

    Alternative:
    Setzen Sie sich kurz in die Sonne oder den Halbschatten, gern auch am offenen Fenster. Halten Sie die Augen geschlossen und bewegen Sie den Kopf gegen das Licht langsam hin und her. Zwischendurch nehmen Sie Ihre Hände leicht gespreizt vors Gesicht und bewegen Sie hin und her. Dabei öffnen Sie die Augen, lassen die Sonne immer wieder durchblitzen, ohne sich stark zu blenden. Dieser Hell-Dunkel-Effekt wirkt wie eine Augenmassage.

Entspannen Sie sich jeden Tag, wenn auch nur wenige Minuten. Diese Übungen sind abwechslungsreich für die Kurzentspannung im Arbeitsalltag und sehr wirksam. Probieren Sie es aus! Haben Sie auch Übungen und Tipps, mit denen Sie sich erfolgreich im Arbeitsalltag entspannen können? Dann lassen Sie es uns wissen, am besten per Mail.

Bleiben Sie fit! Das wünscht Ihnen Ihre

Redakteurin Unternehmensbereich KomMa-net.de

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