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Machen Sie Schluss mit dieser Ungerechtigkeit bei der Abrechnung des Firmenwagens!

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Steuer Firmenwagen

Von Gerhard Schneider,

Nutzen Sie hin und wieder Ihren Privatwagen für betriebliche Fahrten? Oder das Auto des Ehepartners, das nicht zum Betriebsvermögen gehört?

Nicht vergessen: Solche Fahrten können und sollten Sie steuerlich geltend machen. Der Fiskus erlaubt Ihnen, pro betrieblich mit dem Privatwagen gefahrenen Kilometer eine Pauschale von 0,30 € als Betriebsausgabe geltend zu machen. Das ist eine Möglichkeit, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten, denn hier kommen auf das Jahr gerechnet schnell einige Euro an Steuerersparnis zusammen. Allerdings gibt es zu dieser 0,30-€-Pauschale eine interessante Emtwicklung. Es könnte mehr für Sie drin sein!

Manchmal ist es besser, keinen Firmenwagen ins Betriebsvermögen zu nehmen

Hintergrund: Wenn Sie nur selten ein Auto für betriebliche Fahrten brauchen, ist es oft sogar sinnvoller, den Privatwagen zu nutzen und gar keinen Firmenwagen ins Betriebsvermögen zu nehmen. Denn nehmen Sie einen Wagen ins Betriebsvermögen und führen ihn offiziell als Firmenwagen, müssen Sie sich ggf. mit einem Fahrtenbuch herumschlagen oder Sie ärgern sich über die 1-%-Methode, die unter manchen Konstellationen zu Ungerechtigkeiten führt.

Nutzung des Privatwagens als Firmenwagen als Betriebsausgabe absetzen

Nutzen Sie den Privatwagen, können Sie pro betrieblich gefahrenen Kilometer – wie oben beschrieben – die Pauschale von 0,30 € als Betriebsausgabe ansetzen. Diese Pauschale stammt aus dem Bundesreisekostengesetz 2001 und ist seither nicht erhöht worden – obwohl Benzin- und Fahrzeugkosten seither zum Teil erheblich gestiegen sind. Und nun kommt die Ungerechtigkeit: Wegen der gestiegenen Kosten haben sich bereits einige Bundesländer einen höheren steuerfreien Kostenersatz in Höhe von 0,35 € pro Kilometer gegönnt – der gilt aber nur für die Landesbediensteten.

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