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Angebots-Absage eines Kunden: Mit diesem Brief wahren Sie Ihre Auftragschancen

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Von Astrid Engel,

Jedem Unternehmer passiert das irgendwann. Sie kennen diese Enttäuschung sicher auch: Sorgfältig bereiten Sie ein Angebot vor, sprechen mit dem Kunden darüber, was genau er von Ihnen erwartet. Aber trotz aller Anstrengungen bekommen Sie am Ende eine Angebots-Absage. Mancher Unternehmer steckt nach einer solchen Erfahrung den Kopf in den Sand und hakt den Kunden einfach ab. Der kommt sowieso nicht wieder.

Jedem Unternehmer passiert das irgendwann. Sie kennen diese Enttäuschung sicher auch: Sorgfältig bereiten Sie ein Angebot vor, sprechen mit dem Kunden darüber, was genau er von Ihnen erwartet. Aber trotz aller Anstrengungen bekommen Sie am Ende eine Angebots-Absage. Mancher Unternehmer steckt nach einer solchen Erfahrung den Kopf in den Sand und hakt den Kunden einfach ab. Der kommt sowieso nicht wieder.

 

Lassen Sie den Kontakt einfach abreißen, stimmt das sicher. Aber wenn Sie stattdessen in die Offensive gehen, bekommen Sie den nächsten Auftrag vielleicht schneller, als Sie denken.

Warum kam es zur Angebots-Absage?

Wenn es Ihnen der Kunde nicht sowieso schon mitgeteilt hat, klären Sie zunächst, warum Sie den Auftrag nicht bekommen haben. War das Angebot zu teuer? Was stimmte nicht? Wenn Sie das wissen, können Sie künftige Angebote noch besser und erfolgreicher gestalten.

Trotz Angebots-Absage: Keine Hemmung vor künftigen Aufträgen

Selbst der Kunde, der Ihnen gerade noch abgesagt hat, kommt vielleicht schon bald wieder zu Ihnen und will Sie dann doch beauftragen. Es kann ja passieren, dass er mit dem Kollegen, der den Auftrag schließlich bekommen hat, nicht zufrieden ist. Vielleicht,weil dieser unsauber gearbeitet hat oder den Kostenrahmen doch nicht halten konnte.

Machen Sie es dem Kunden für diesen Fall einfach, später wieder auf Sie zurückzukommen. Es gibt Kunden, die sich das nach einer Angebots-Absage nicht trauen. Sie haben Bedenken, dass Sie ihnen die Angebots-Absage noch immer übelnehmen könnten. Dem beugen Sie ganz einfach vor, indem Sie dem Kunden für künftige Aufträge freundlich Ihre Dienste anbieten. Am besten schreiben Sie einen Brief. Der kann z. B. folgenden Inhalt haben:
Wir freuen uns auf Ihre nächste Anfrage …
sehr geehrte Frau Fröhlich, … auch wenn Sie uns den Auftrag für die Zargen diesmal nicht erteilt haben. Ich danke Ihnen aber für Ihre Hinweise, wie wir unser Angebot weiter verbessern können.
Kommen Sie wieder auf uns zu, wenn Sie eine Tischlerarbeit benötigen. Wir werden Sie gern wieder beraten und Ihren Auftrag gewohnt sorgfältig und günstig ausführen.

 

 

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