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Liquidität: Wie Sie dauerhaft Ihre Zahlungsfähigkeit sichern

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Urheber: Marco Scisetti | Fotolia

Von Iris Schuler,

Oberstes Ziel Ihrer Selbstständigkeit ist, immer alle Rechnungen fristgerecht bezahlen zu können. Jetzt denken Sie vielleicht: Das soll die wichtigste Regel sein? Das ist doch selbstverständlich. Leider sind schon viele Selbstständige an dieser Regel gescheitert. Fehlende Liquidität bedeutete das Aus für ihr Unternehmen. Dabei war die Auftragslage eigentlich gar nicht so schlecht…

Häufig ist es so, dass Aufträge, insbesondere große Aufträge, natürlich Geld, vielleicht sogar viel Geld bringen, aber häufig erst nach Wochen oder Monaten. In dieser Zeit stehen jedoch Zahlungsverpflichtungen an. Vielleicht müssen Sie Steuern zahlen oder  Schulden tilgen. Aber wie, wenn die Einnahmen auf Ihrem Konto fehlen?

Mehr Liquidität: Das können Sie tun!

Damit Sie nicht in eine Liquiditätsfalle tappen, ist es empfehlenswert, Ihre Liquidität genau zu planen.  Beginnen Sie mit einem Kassensturz. Welche flüssigen Mittel stehen Ihnen zur Verfügung? Dokumentieren Sie in einem zweiten Schritt Ihre Einnahmen. Stellen Sie anschließend die geplanten Ausgaben zusammen. Danach wird es ernst: Decken die Einnahmen die Ausgaben?

Je größer das Plus zwischen Einnahmen und Ausgaben, desto besser. Dies können Sie auch steuern, indem Sie die Einnahmen erhöhen und die Ausgaben verringern. Folgende Maßnahmen sind geeignet: 

Einnahmen erhöhen

  • Stellen Sie Ihren Kunden direkt nach Leistungserbringung die Rechnung.
  • Behalten Sie Zahlfristen im Auge, mahnen Sie konsequent.
  • Verkürzen Sie eventuell die Zahlfristen.
  • Verhandeln Sie Abschläge, bitten Sie um Vorauszahlung.
  • Vereinbaren Sie mit der Bank eine ausreichende Kontokurrentlinie (10-20 % vom Umsatz sind empfehlenswert).
  • Besser leasen, statt kaufen.
  • Verkaufen Sie überflüssiges Betriebsvermögen.

Ausgaben senken

  • Vereinbaren Sie mit Lieferanten und Dienstleistern eine Verschiebung der Zahlungen.
  • Denken Sie über jede Anschaffung genau nach: Ist diese wirklich nötig?
  • Halten Sie Ihr Lager möglichst klein.
  • Geht der Umsatz zurück, können Sie mit dem Finanzamt geringere Einkommensteuer-Vorauszahlungen vereinbaren. Beantragen Sie eine Senkung der Krankenkassenbeiträge, wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind.
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