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Kurzfristig Beschäftigte müssen Sie im Krankheitsfall weiterbezahlen

 
Lohn und Gehalt Aushilfen

Von Günter Stein,

Möglicherweise sind gerade wieder zahlreiche kurzfristig beschäftigte Aushilfen (maximal 2 Monate/50 Arbeitstage im Kalenderjahr) in Ihrem Unternehmen im Einsatz.

Möglicherweise sind gerade wieder zahlreiche kurzfristig beschäftigte Aushilfen (maximal 2 Monate/50 Arbeitstage im Kalenderjahr) in Ihrem Unternehmen im Einsatz. Auch diese Mitarbeiter sind leider gegen Erkältungswellen nicht gefeit und haben bei Arbeitsunfähigkeit einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Voraussetzung hierfür ist nach § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG), dass das Arbeitsverhältnis mindestens 4 Wochen ohne Unterbrechung bestanden hat. Wird eine Aushilfe also krank hat sie ab der 5. Woche Anspruch darauf, dass Sie das bisherige Arbeitsentgelt für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit (maximal 6 Wochen) weiter zahlen. Gehen Sie dabei vom Durchschnittsverdienst der vergangenen 4 Wochen aus. Endet das Arbeitsverhältnis vor Ablauf der 6 Wochen, müssen Sie nach Ende der Beschäftigung keine Entgeltfortzahlung leisten.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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