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Wann Mini-Jobber nebenher mehr verdienen dürfen – und versicherungsfrei bleiben

 

Von Günter Stein,

Schon am 7.7.2007 hat der Bundestag das „Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ beschlossen.

Danach soll die Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Tätigkeiten als Übungsleiter in Sportvereinen, als Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder für vergleichbare Tätigkeiten rückwirkend zum 1.1.2007 auf 2.100 € pro Kalenderjahr angehoben werden (von bisher 1.848 €). Eine solche Aufwandsentschädigung ist steuerfrei und kein beitragspflichtiges Arbeitsentgelt in der Sozialversicherung.

Diese Neuregelung bedeutet für Sie konkret: Beschäftigt Ihr Unternehmen 400-€-Kräfte (also Mitarbeiter mit Minijobs), die sich nebenher als Übungsleiter o. Ä. betätigen, ist die Versicherungsfreiheit des Mitarbeiters nach der Neuregelung nicht in Gefahr, solange die erzielte Aufwandsentschädigung 2.100 € jährlich nicht überschreitet. Dann müssen Sie den Freibetrag nicht zum Arbeitsentgelt zählen.

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