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Mitarbeiterführung: Einschränkung der privaten Telefon- und Internetnutzung

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Arbeitsrecht Mitarbeiterfuehrung

Von Günter Stein,

Die meisten Ihrer Mitarbeiter werden am Arbeitsplatz über einen PC und ein Telefon verfügen. Da ist die Versuchung groß, mal schnell auf das Girokonto zu sehen oder bei Freunden durchzuklingeln.

 

Wenn Sie keine Flatrate haben, müssen Sie hier die Telefonkosten tragen.

Mitarbeiterführung: Privates Telefonieren kostet Arbeitszeit

Hinzu kommt, dass Ihr Mitarbeiter in der Zeit, in der er privaten Dingen nachgeht, seine Arbeit liegen lässt – die Arbeit, für die Sie ihn aber bezahlen. Schon aufgrund dieser Problematik - und damit keine betriebliche Übung entsteht –, sollten Sie eine eindeutige Regelung für die Nutzung von Telefon und Internet bereits im Arbeitsvertrag treffen:

1. Die Nutzung des betrieblichen Internetanschlusses (einschließlich E-Mail-Versand) ist grundsätzlich nur zu betrieblichen Zwecken erlaubt. Eine private Nutzung darf während der Mittagspause, in der Freizeit des Arbeitnehmers oder außerhalb der Kernzeiten erfolgen - hier jedoch höchstens für die Dauer von 20 Minuten täglich. Diese Zusage ist vom Arbeitgeber jederzeit frei widerruflich.

 

Mitarbeiterführung: Den Besuch pornografischer Internetseiten verbieten

2. Jedwedes Abrufen,Verbreiten oder Anbieten diskriminierender, rassistischer, sexistischer, pornografischer oder anderer verfassungsfeindlicher Informationen ist verboten. Dies gilt auch für Informationen mit strafrechtlich relevanten Inhalten. Ebenso ist jede Nutzung des PCs und des Internets unter Verstoß gegen lizenz- oder urheberrechtliche Bestimmungen untersagt.

3. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, keine urheberrechtlich geschützten bzw. strafrechtlich relevanten Daten aus dem Internet zu laden oder über die Firmen-EDV zu verbreiten. Sollte der Arbeitnehmer nachweislich hiergegen verstoßen, verpflichtet er sich, den Arbeitgeber von entsprechenden Schäden freizustellen.

Mitarbeiterführung: Vereinbaren Sie stichprobenartige Überprüfungen

4. Der Arbeitnehmer erklärt mit seiner Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag, dass die Einhaltung dieser Grundsätze stichprobenartig vom Arbeitgeber überprüft werden darf.

5. Die Nutzung des betrieblichen Telefonanschlusses ist grundsätzlich nur zu betrieblichen Zwecken erlaubt. Eine private Nutzung darf nur für notwendige Telefonate erfolgen, aber nicht für mehr als 2 Telefonate die Woche. Diese Zusage ist vom Arbeitgeber jederzeit frei widerruflich.

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