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Mitarbeiterführung: Sind Sie ein X- oder Y-Führungstyp?

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Von Günter Stein,

Welcher Aussage stimmen Sie zu? a) Menschen haben im Allgemeinen einen Widerwillen gegen die Arbeit und drücken sich gern. Deshalb muss ich als Führungskraft meine Mitarbeiter kontrollieren. Mitarbeiter drücken sich lieber vor Verantwortung und streben nach Sicherheit.

Welcher Aussage stimmen Sie zu?

a) Menschen haben im Allgemeinen einen Widerwillen gegen die Arbeit und drücken sich gern. Deshalb muss ich als Führungskraft meine Mitarbeiter kontrollieren. Mitarbeiter drücken sich lieber vor Verantwortung und streben nach Sicherheit.

b) Menschen sehen in der Arbeit eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und suchen Verantwortungen. Deshalb muss ich ihnen als Führungskraft Spiel- und Freiraum geben. Erst dann bringen meine Mitarbeiter volle Leistung für das Unternehmen.

Mitarbeiterführung: Welcher Führungstyp sind Sie?

Fällt es Ihnen schwer, die Antwort zu geben? Oder sind Sie der Meinung, es gilt „sowohl als auch“? Versuchen Sie trotzdem, herauszufinden, zu welcher Einschätzung Sie tendenziell mehr neigen, vor allem bei schwierigen Mitarbeiterentscheidungen: a) oder b)?

Mitarbeiterführung: Wenn Sie ein negatives Menschenbild haben

Kurztestauswertung: Geben Sie Behauptung a) den Vorrang, sind Sie ein X-Führungstyp. Dieser ist eher pessimistisch eingestellt und hat ein negatives Menschenbild. Geben Sie Behauptung b) den Vorrang, sind Sie ein Y-Führungstyp. Dieser ist optimistisch und hat ein ziemlich positives Menschenbild.

Mitarbeiterführung: Wie die Führungskraft, so auch die Mitarbeiter

Was nützen Ihnen solche Führungstyp-Theorien? Taugen die für Ihre Praxis etwas? Der amerikanische Organisationspsychologe Mac Gregor hat Folgendes herausgefunden: X-Führungskräfte haben tatsächlich meist auch „X-Mitarbeiter“. Und Y- Führungskräfte haben meist „Y-Mitarbeiter“. Im Klartext: Wer glaubt, er müsse seine Mitarbeiter kontrollieren und zu Erfolgen voranpeitschen, der hat auch Mitarbeiter, die nur auf Kontrolle und Druck Leistung bringen. Wer aber glaubt, seine Mitarbeiter bringen selbst gern Leistung, der hat auch Mitarbeiter, die von selbst die erforderliche Leistung und sogar mehr bringen. Eine solche Führungskraft tut sich, so gesehen, viel leichter. Hexerei ist das keine. Mac Gregors Analyse wirkt hier wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: Menschen verhalten sich meist so, wie man sie einschätzt und behandelt – und die Einschätzung und das Verhalten von Chefs zählt für Mitarbeiter besonders.

Fazit: Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter so, wie Sie sie gern hätten!

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