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Web 2.0: Wie Ihnen Ihre Azubis jede Menge Arbeit abnehmen

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Personal Ausbildung

Von Günter Stein,

Machen wir uns nichts vor: Wenn wir 50 Facebook-Kontakte haben, dann sind unsere Azubis durchschnittlich bei 250. Und wenn wir seit einem Jahr „social“ sind, dann ist das bei unseren Azubis bereits seit mindestens 3-5 Jahren der Fall. In Sachen soziale Netzwerke sind wir die Anfänger und unsere Azubis die Profis. Lassen wir also unsere Azubis ran!

In der Tat sollten Ihre jetzigen Auszubildenden im Rahmen Ihrer Ausbildungsmarketing-2.0-<wbr />Maßnahmen eine tragende Rolle spielen. Die Gesamtstrategie legen natürlich Sie vorab fest. Sie wählen die Maßnahmen aus, entscheiden sich für eine AdWords-Kampagne, eine Online-Ausbildungsseite mit interaktiven Möglichkeiten, eine Facebook-Offensive oder für eine Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsmarketing-<wbr />Spezialisten „azubister“. Sie sollten Ihre Maßnahme sehr bewusst auswählen.

Wie Ihnen die Azubis beim Ausbildungsmarketing helfen können

Bereits zum Planungszeitpunkt können Sie die Hilfe Ihrer Azubis in Anspruch nehmen. Denn diese kennen sich zum einen bestens in der Online-Welt aus und haben zudem selbst Erfahrungen als Bewerber gesammelt, bevor sie ihre Ausbildung begannen. Schöpfen Sie also deren Wissen ab. Nutzen Sie dabei folgenden Fragebogen:

Fragebogen zur Mitarbeit Ihrer Azubis beim Ausbildungsmarketing

   ja nein
Haben Sie im Rahmen Ihrer Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz das Internet genutzt?Haben Sie im Rahmen Ihrer Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz das Internet genutzt?    
Haben Sie bei der Recherche Suchmaschinen genutzt?Haben Sie bei der Recherche Suchmaschinen genutzt?    
Haben Sie soziale Netzwerke zur Informationsbeschaffung nutzen können?Haben Sie soziale Netzwerke zur Informationsbeschaffung nutzen können?    
Hätten Sie gerne über Facebook oder SchülerVZ Informationen über Ausbildungsplätze erhalten?Hätten Sie gerne über Facebook oder SchülerVZ Informationen über Ausbildungsplätze erhalten?    
Haben Sie bei der Recherche Online-Stellenmärkte wie z. B. stepstone genutzt?Haben Sie bei der Recherche Online-Stellenmärkte wie z. B. stepstone genutzt?    
Würden Sie Ausbildungsportale nutzen, die Ausbildungsplätze veröffentlichen, zum Beispiel azubister?Würden Sie Ausbildungsportale nutzen, die Ausbildungsplätze veröffentlichen, zum Beispiel azubister?    
Waren Sie bei der Recherche in Ausbildungs-Blogs oder Foren aktiv?Waren Sie bei der Recherche in Ausbildungs-Blogs oder Foren aktiv?    
Hat Sie das Online-Angebot der Agentur für Arbeit bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt?Hat Sie das Online-Angebot der Agentur für Arbeit bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt?    
Haben spezielle Internet-Seiten von Unternehmen, die sich mit der Ausbildung im Betrieb befassen, Ihre Entscheidung, ob Sie sich dort bewerben, beeinflusst?Haben spezielle Internet-Seiten von Unternehmen, die sich mit der Ausbildung im Betrieb befassen, Ihre Entscheidung, ob Sie sich dort bewerben, beeinflusst?    
Welche solcher Seiten sind Ihnen besonders aufgefallen?    
Wie würden Sie vorgehen, wenn Sie heute nach einem Ausbildungsplatz im Internet recherchieren würden?    
Was würden Sie uns empfehlen, wenn es darum geht, dass wir im Web 2.0 möglichst passende Azubis finden?    

Das können Ihre Azubis beim Ausbildungsmarketing im Internet leisten

Ihre Azubis werden Ihnen mit einem solchen Fragebogen gerne Ihre Meinung mitteilen. Werten Sie die Antworten aus und setzen Sie noch einen drauf: Veranstalten Sie einen Workshop zum Thema und vergeben Sie in diesem Rahmen verschiedenen Aufgabenstellungen. So bekommen Sie Bewertungen von Maßnahmen im Ausbildungsmarketing 2.0 auf dem Silbertablett serviert. Und das quasi direkt von der Zielgruppe. Das können Ihre Azubis im Rahmen von Ausbildungsmarketing 2.0 für Sie leisten

  1. Ihre Auszubildenden übernehmen Verantwortung in Foren oder Chats. Sie diskutieren mit den Nutzern über Ausbildung allgemein, Ausbildung in einem bestimmten Beruf und Ausbildung bei Ihnen. Natürlich übernehmen das Ihre besonders zufriedenen Auszubildenden. Diese sollten aber nicht alles rosarot malen, sondern authentisch „rüberkommen“ und auch die Schattenseiten der Ausbildung ansprechen. Möglicherweise können Sie dem einen oder anderen (in einem selbst initiierten Forum) auch Moderationsrechte einräumen.
  2. Ihre Azubis stellen sich in Bild und Ton für eine attraktive Azubi-Homepage zur Verfügung, die speziell für das Ausbildungsmarketing eingerichtet wird. Dort können Sie Zitate abdrucken, Bilder über die Ausbildung im Betrieb veröffentlichen oder Filme zeigen, in denen beispielsweise ein Azubi seinen Ausbildungsbetrieb vorstellt. Beachten Sie: Wer zitiert wird oder auf Bildern zu sehen ist, muss sein Einverständnis dafür gegeben haben. Erledigen Sie das vorab schriftlich. Bei Minderjährigen brauchen Sie eine Einverständniserklärung von den Eltern.
  3. Zudem können Ihre Azubis in ihren sozialen Netzwerken auch etwas über ihre Ausbildung schreiben, um so ihre Zufriedenheit mit ihren Freunden zu teilen. Dazu können Sie sie gerne (auf freiwilliger Basis) ermuntern.

Letztlich sprechen vor allem zwei Gründe dafür, Ihre Azubis einzubinden:

  1. Sie haben in der Regel umfassende Erfahrung im Web 2.0.
  2. Ihren Auszubildenden glaubt die Zielgruppe viel mehr als Ihnen.

Ich wünsche Ihnen beste Erfolge im Ausbildungsmarketing – vor allem im interaktiven Web 2.0!

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