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Rechtssichere Gründe

 

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Die Hälfte aller Prozesse vor dem Arbeitsgericht dreht sich um Kündigungen. Nur in 4 Prozent der Fälle gewinnt der Arbeitgeber. Fristlose Kündigungen sind jedoch immer gerechtfertigt, wenn folgendes vorliegt:

· Beleidigung: Eine Beleidigung oder Tätlichkeit gegenüber einem Vorgesetzten oder Mitarbeiter stört den Betriebsfrieden nachhaltig.

· Diebstahl: Mitarbeiter dürfen sich nicht an Firmeneigentum vergreifen - selbst wenn es sich um niedrige Beträge um die 20 Mark handelt.

· Selbsturlaub: Arbeitnehmer dürfen weder ständig zu spät kommen noch ungefragt Urlaub nehmen.

· Privattelefonate sind am Arbeitsplatz grundsätzlich verboten. Ausnahme: Notfälle. Vieltelefonierer müssen allerdings vorher abgemahnt werden. Wer aber eine Telefonsex-Nummer anwählt, kann sofort gefeuert werden.

· Krankfeiern: Das Vortäuschen der Arbeitsunfähigkeit werten Arbeitsrichter als "Erschleichung der Lohnfortzahlung auf Kosten des Arbeitgebers".

· Alkohol: Wird gegen das Alkoholverbot erstmalig verstoßen, erfolgt eine Abmahnung. Wenn der Alkoholgenuss die Sicherheit am Arbeitsplatz gefährdet, darf sofort gekündigt werden.

· Nebenjob: Nebentätigkeiten im selben Handelszweig sind Arbeitnehmern grundsätzlich verboten.

In: EinzelHandelsBerater

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