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Vorerst keine Portoerhöhung

 

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Deutschland hat im EU-Vergleich die mit Abstand höchsten Postbeförderungsgebühren. Dennoch wollte die Deutsche Post AG in diesem Sommer das Porto für Briefe und Postkarten erhöhen. Als Grund gab der Noch-Monopolist an: Die EU habe dem Unternehmen auferlegt, Betriebsrenten an Teilzeitbeschäftigte zu zahlen. Die dadurch entstandenen Mehrkosten wollten die Postler direkt an ihre Kunden weitergeben. Bundeswirtschaftsminister Werner Müller machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Er verfügte, dass die Portokosten auf dem alten Stand bleiben. Müllers Machtwort ging jedoch vielen nicht weit genug. Die Verbraucherverbände und die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post fordern nach wie vor eine Senkung der Beförderungsgebühren. Vorerst vergeblich. Uns Verbrauchern bleibt bei der Lösung dieser Frage nur die Hoffnung auf die Einführung des Euro: Dann müssen die Portokosten europaweit angeglichen werden.

Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Bonn, Tel. 0228-14-0

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