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Ausgehende Geschäftspost wird immer unterschrieben − allerdings nicht immer von demjenigen, der den Brief veranlasst. In manchen Fällen unterschreiben...

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Gefährliche E-Mails

 

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Betrachten Sie E-Mails grundsätzlich mit Misstrauen, in denen nach Zugangsdaten zu Ihrem Online-Konto oder Ihrer Kreditkartennummer gefragt wird - auch wenn sie scheinbar Ihre Bank abgeschickt hat. Experten schätzen, so der Brief-Berater, dass monatlich etwa 200 000 gefälschte Anfragen versandt werden. Diese sind so raffiniert getarnt, dass fast jeder Empfänger seine Bank als Absender vermutet. Mit Hinweis auf eine angebliche "Systemumstellung" oder die "Verbesserung der Sicherheitseinstellungen" wird man aufgefordert, auf einen Link zu klicken. Daraufhin öffnet sich eine Internet-Seite, deren Aufmachung derjenigen der Bank-Website täuschend ähnlich sieht. Dort sollen dann Daten zwecks "Datenabgleich" in ein Formular eintragen werden. Alles Humbug! Niemals wird Ihre Bank Sie per E-Mail oder Brief um die Preisgabe vertraulicher Daten bitten. Dahinter steckt eindeutig Betrugsabsicht!

 

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