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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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Geschickter Schreibstil: Positiv formulieren zahlt sich aus!

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Von Astrid Engel,

Eine (fast) wahre Geschichte: Ein Sultan träumt, er werde nach und nach alle Zähne verlieren. Verwirrt fragt er einen Traumdeuter, was das zu bedeuten habe. Mit lautem Gejammer eröffnet ihm der Befragte: „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Tod eines deiner Angehörigen.“ Daraufhin lässt der Sultan ihn ins Gefängnis werfen und konsultiert einen zweiten Traumdeuter. Dieser bricht in Jubel aus: „Welch unglaubliches Glück! Du wirst all die Deinen überleben!“ Des Sultans Gesicht heitert sich auf: „Lass dir zur Belohnung zehn Goldstücke geben!“ Auf dem Weg zur Schatzkammer meint der Schatzmeister zum Traumdeuter: „Aber du hast doch den Traum nicht anders ausgelegt als der andere!“ Darauf entgegnet der Traumdeuter: „Es kommt ja auch nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt.“ So ähnlich ist es mit Ihren Briefbotschaften.

Eine (fast) wahre Geschichte: Ein Sultan träumt, er werde nach und nach alle Zähne verlieren. Verwirrt fragt er einen Traumdeuter, was das zu bedeuten habe. Mit lautem Gejammer eröffnet ihm der Befragte: „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Tod eines deiner Angehörigen.“ Daraufhin lässt der Sultan ihn ins Gefängnis werfen und konsultiert einen zweiten Traumdeuter. Dieser bricht in Jubel aus: „Welch unglaubliches Glück! Du wirst all die Deinen überleben!“ Des Sultans Gesicht heitert sich auf: „Lass dir zur Belohnung zehn Goldstücke geben!“ Auf dem Weg zur Schatzkammer meint der Schatzmeister zum Traumdeuter: „Aber du hast doch den Traum nicht anders ausgelegt als der andere!“ Darauf entgegnet der Traumdeuter: „Es kommt ja auch nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt.“ So ähnlich ist es mit Ihren Briefbotschaften.

Wie diese beim Empfänger ankommen, hängt nicht zuletzt von Ihrer Wortwahl ab. Es gibt viele Negativ- Aussagen, die Sie in Ihren Briefen lieber positiv formulieren sollten. Auf diese Weise sorgen Sie für eine gute Kommunikation mit Ihren Kunden und Geschäftspartnern – auch wenn es Konflikte gibt.

Wie Sie Negatives positiv formulieren

Hier sind einige Beispiele dafür, wie Sie typische geschäftliche Situationen entschärfen können, indem Sie Ihre Botschaft positiv formulieren:
Negativ (schlecht!) formuliert: Das ist leider unmöglich.
Besser positiv formulieren: Eine interessante Idee! Sie dürfte allerdings nicht leicht umzusetzen sein. Als Alternative kann ich Ihnen anbieten ...
Negativ: Sie haben Unrecht.
Besser positiv formulieren: Ich verstehe Sie, aber bedenken Sie bitte auch, dass ...
Negativ: Das kann ich Ihnen beweisen.
Besser positiv formulieren: Überzeugen Sie sich selbst:…
Negativ:  Da müssen Sie leider warten.
Besser positiv formulieren: Bitte gedulden Sie sich noch einige Tage.
Negativ: Die Kosten hierfür betragen ...
Besser positiv formulieren:  Das bekommen Sie schon ab ...
Negativ: Da bin ich nicht zuständig.
Besser positiv formulieren: Ich werde sehen, wer Ihnen da weiterhelfen kann.
Negativ: Sie haben mich falsch verstanden.
Besser positiv formulieren: Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt.

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