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Ausgehende Geschäftspost wird immer unterschrieben − allerdings nicht immer von demjenigen, der den Brief veranlasst. In manchen Fällen unterschreiben...

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So lehnen Sie guten Gewissens ab

 

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Trauen Sie sich, auch einmal "Nein" zu sagen, meint der Brief-Berater:

· Nur Sie wissen, wie stark Sie gerade anderweitig beansprucht sind, wie gern Sie der Person einen Gefallen tun möchten und wie viel Aufwand das erfordern würde. Eine schriftliche Absage ist sinnvoll, wenn Sie die Bitte schriftlich erhalten haben oder bei mündlicher Absage Diskussionen befürchten.

· Begründung ja, Rechtfertigung nein: Halten Sie die Begründung lieber kurz, denn sie könnte den Empfänger geradezu zur Gegenargumentation einladen. Bei guten Freunden, Kunden und Geschäftspartnern darf die Begründung ausführlicher ausfallen. Bieten Sie möglichst eine Alternative an.

· Formulieren Sie die Ablehnung sachlich, höflich - und bestimmt. Selbst wenn die Anfrage leicht unverschämt ist, bleiben Sie freundlich. Keine Vorwürfe! Schlagen Sie aber auch keinen unsicheren Ton an: Das würde zu dem Versuch führen, Sie unter Druck zu setzen, bis Sie schließlich doch nachgeben.

 

 

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