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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

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Liebe Leserin, lieber Leser,

ich sitze heute Morgen völlig entspannt an meinem Schreibtisch und plane in aller Ruhe meinen Tag, als mein Chef mich vom Auto aus anruft. Ein Blick aufs Display und ich wusste: Das verheißt nichts Gutes. Denn Michael ist seine morgendliche Ruhe im Auto heilig und er schaltet sein Telefon immer erst hier auf dem Parkplatz an. Also habe ich mir gleich mal Stift und Papier parat gelegt, denn das roch nach Arbeit. Und so war es auch. „Sarah, eben beim Frühstück hat mich die Sekretärin von Lars Baimer angerufen. Die Gute war ein wenig aufgelöst, denn Lars hatte gestern einen schweren Motorradunfall und liegt im Krankenhaus. Ihm geht’s den Umständen entsprechend gut, aber da sind wohl einige Knochen in Mitleidenschaft gezogen. Das klang alles nach einer längeren Geschichte. Ich bin ja gleich nur kurz im Büro. Mach’ bitte schnell ein paar pfiffige Genesungswünsche fertig. Dann kann ich die noch unterschreiben, bevor ich in den Flieger springe.“ Schnell ein paar Genesungswünsche? Als ob das so einfach wäre! Aber „schnell“ war jetzt wirklich die Devise, denn ich wusste, dass Michael in einer Stunde am Flughafen sein musste.

Nun, das Dasein als Chefredakteurin von Sekada Daily hat ja so seine Vorteile. Einer davon ist, dass ich alle unsere Verlagsprodukte rund ums Sekretariat links neben mir auf meiner Fensterbank stehen habe. Ich brauche also nur den Arm auszustrecken und schon stehen mir unzählige Experten mit ihrem professionellen Rat zu Seite. Und da es diesmal wirklich schnell gehen musste, habe ich zum Praxis-Ratgeber „Geschäftskorrespondenz im Sekretariat“ gegriffen.

Denn ich weiß: Hier finde ich auf die Schnelle:

  • 69 praxiserprobte Briefe und E-Mails für alle Schreib-Anlässe von Korrespondenz- und Sekretariatsexperten erstellt und erprobt
  • 147 klassische und gute Einstiegssätze, mit denen ich meinen Schreiben eine ganz individuelle Note geben kann. Denn wir wissen alle: Gerade die ersten Sätze eines Schreibens entscheiden häufig über den Eindruck, den der Empfänger von einem Brief hat, und darüber, ob der Leser überhaupt weiterliest.
  • 141 kreative und pfiffige Briefausstiegssätzen für 52 Anlässe, die mir helfen, immer einen guten Ausstieg zu finden und in guter Erinnerung zu bleiben – auch bei schwierigen Briefthemen.

Und so wurde ich auch diesmal wieder fündig. Ich musste mich jetzt nur noch entscheiden, ob ich einen der Muster-Genesungswünsche komplett übernehme oder mich von den Musterbriefen „nur“ inspirieren lasse. Also schnell ein Blick in die Vorschläge zum Briefeinstieg, dann noch rasch geschaut, wie ich die Genesungswünsche abrunden könnte, und es war klar: Ich musste in einem der Musterbriefe nur den Einstieg ein wenig verändern und schon lagen die fertigen Genesungswünsche unterschriftsreif auf Michaels Schreibtisch. Als er ins Büro kam, war ich bereits wieder mitten im Tagesgeschäft und konnte sogar noch ein paar andere Sachen mit ihm abklären, bevor er wieder durch die Tür musste.

Dieses morgendliche Intermezzo hat mir wieder einmal gezeigt: Für mich ist der Praxis-Ratgeber „Geschäftskorrespondenz im Sekretariat“ das perfekte Baukastensystem! Denn hier findet man wirklich alles – von der Abwesenheitsbenachrichtigung per E-Mail auf deutsch und englisch, Absagen aller Art (von Terminen, Einladungen, nach einem Angebot, von Bewerbern auf deutsch und englisch), Beschwerdebriefe wegen nicht eingehaltener Vereinbarungen, unzureichender Servicequalität, Falschlieferungen etc., Dankschreiben und Hausmitteilungen bis hin zu Schreiben über Personalwechsel oder Terminverschiebungen.

Für mich ist es schon eine riesige Erleichterung, dass ich mein persönliches Kopfzerbrechthema „Gelungener Briefeinstieg“ komplett ausblenden kann. Denn darüber haben sich ja die Korrespondenzexperten von Sekada Daily bereits ihr Hirn zermartert – und das gleich 141 Mal! Und wenn mir bei meinem Brieffavoriten der Briefausstieg nicht gefällt, habe ich die süße Qual der Wahl zwischen 148 vorformulierten Ausstiegssätzen.

Daher mein Tipp:
Mit den Mustervorlagen des neuen Praxis-Ratgebers „Geschäftskorrespondenz im Sekretariat“ sind Ihre Geschäftsbriefe ab sofort immer tiptop. Und dank all den wichtigen Tipps und Praxisbeispielen für die Pflichtangaben auf Ihren Geschäftsschreiben und in Ihrer E-Mail-Signatur machen Sie ab sofort mit zeitgemäßer und professioneller Korrespondenz auf der ganzen Linie einen guten Eindruck.

Und um Sie jetzt so richtig neugierig auf den Praxis-Ratgeber „Geschäftskorrespondenz im Sekretariat“ zu machen, hier die drei Einstiegssätze, die bei meinem Genesungswunsch in die engere Wahl gekommen sind. Was meinen Sie, welchen habe ich genommen?

  • Die Nachricht von Ihrem Unfall hat uns schockiert. Jetzt müssen Sie Geduld mit sich selbst haben und sich Schritt für Schritt wieder erholen.
  • Ich kenne Sie nur als aktiven, dynamischen Menschen. Daher kann ich mir vorstellen, dass es Ihnen besonders schwerfällt, auf einmal so blockiert zu sein.
  • Aus Ihrer Abteilung nur eine kurze Mitteilung: Wir vermissen Sie.
 
 

Sarah Kammberg
Chefredakteurin

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