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Was bedeutet Due Diligence?

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Liebe Leserin, lieber Leser,

als Sekretärin schnappe ich hier und da BWL-Begriffe auf, die ich zwar schon mal gehört habe, aber was genau sie in dem entsprechenden Zusammenhang bedeuten, weiß ich häufig nicht. Ich hab zwar einen Dunst vom Schimmer der Ahnung, aber wenn mich jemand konkret dazu etwas fragen würde, müsste ich passen. Und da diese partielle „Dummheit“ ein Zustand ist, den ich nicht sonderlich schätze, nutze ich immer Assistenz & Sekretariat inside für meine persönliche BWL-Fortbildung. Denn in jeder Ausgabe greift Angelika Rodatus einen Begriff auf und erklärt ihn so, dass selbst wir Normalsterblichen etwas damit anfangen können. Ich habe mir so schon ein kleines BWL-Lexikon für mein Sekretariat zusammenstellen können.

Möchten auch Sie Ihren Chef ab sofort mit Ihrem fundierten BWL-Wissen überraschen? Nichts leichter als das! Assistenz & Sekretariat inside liefert Ihnen immer genau die BWL-Begriffe, die Sie als Sekretärin oder Assistentin wirklich brauchen. Und hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Wörtlich genommen bedeutet Due Diligence „mit gebührender Sorgfalt“. Due-Diligence-Prüfungen werden mit größter Genauigkeit durchgeführt, vor allem bei Unternehmenszusammenschlüssen bzw. -beteiligungen oder -käufen. Dabei geht es um die Risikofrüherkennung. Es werden alle relevanten Bereiche des infrage kommenden Unternehmens geprüft. Beispiele:

Bei der wirtschaftlichen und/oder finanzwirtschaftlichen Due Diligence stehen vorrangig die Ertrags- und Finanzsituation, die Markt- und Managementrisiken sowie die Bilanz, das Rechnungswesen und das Controlling auf dem Prüfstand.

Ziel der rechtlichen Due Diligence ist es festzustellen, welche Punkte in den vertraglichen Gewährleistungskatalog aufgenommen werden
müssen.

Die steuerliche Due Diligence soll alle steuerlichen Auswirkungen für Käufer (zum Beispiel steuerliche Risiken durch einen Unternehmenskauf) und Verkäufer (zum Beispiel individuelle Steuerbelastung beim Verkauf) aufdecken.

Due-Diligence-Prüfungen sind auch für Human Resources, also für die Mitarbeiter des betreffenden Unternehmens, vorgesehen.

Beispiel:

  • Wie stark könnte ein Unternehmenszusammenschluss die Mitarbeiter verunsichern?
  • Wie kann die Fusion so sanft stattfinden, dass die Mitarbeiter nicht die Identität im neuen, zusammengeschlossenen Unternehmen verlieren oder sich benachteiligt fühlen?

Sarah Kammberg
Chefredakteurin

 

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