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Ausgehende Geschäftspost wird immer unterschrieben − allerdings nicht immer von demjenigen, der den Brief veranlasst. In manchen Fällen unterschreiben...

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Der Lebenslauf eines Menschen gibt einen ersten Überblick über dessen beruflichen und persönlichen Werdegang und Qualifikationen. Personalverantwortliche lesen ihn genauso sorgfältig wie das Anschreiben. Ein Lebenslauf gehört in jede Bewerbungsmappe, auch wenn in einer Anzeige nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird – etwa mit dem Vermerk, die „üblichen Bewerbungsunterlagen“ einzureichen. Ein guter Lebenslauf bietet Ihnen also, wenn Sie sich irgendwo bewerben wollen, die erste – und vielleicht einzige – Chance, sich gut darzustellen.
Es gibt bestimmte Informationen, die ein Lebenslauf enthalten muss, und solche, die Sie nur bei Bedarf angeben können, weil sie zum Beispiel ein besonders positives Licht auf Sie werfen oder gut zur angestrebten Stelle passen. Eine Übersicht, was Ihr Lebenslauf enthalten sollte, finden Sie hier ...

Die gängigste und modernste Form eines Lebenslaufs ist die übersichtliche
Tabellenform. Schnell und exakt lassen sich damit die einzelnen Stationen im Werdegang darstellen. In der Schule haben wir gelernt, dass man den Lebenslauf immer mit der Geburt beginnt und mit den neuesten Daten beendet. Dieser Aufbau ist jetzt nicht mehr zwingend. Sie können also auch umgekehrt vorgehen und mit den aktuellsten Angaben anfangen.
Der Vorteil: Personalverantwortliche sehen so die wichtigsten Daten gleich zu Beginn Ihres Lebenslaufs.

So gehen Sie mit Lücken in Ihrem Lebenslauf um

Optimal ist ein Lebenslauf ohne Lücken. Die Praxis sieht aber oft anders aus. Lücken im Lebenslauf entstehen, wenn Sie Ausbildungsgänge unterbrochen haben oder zwischen zwei Arbeitsverhältnissen längere Zeit ohne Beschäftigung waren. Das kann viele Ursachen haben: Arbeitslosigkeit und Elternzeit gehören zu den häufigsten, aber auch eine freiwillig gewählte Auszeit ist nicht selten. Auch wenn Ihnen mal gekündigt wurde, kann es eine Weile gedauert haben, bis Sie wieder einen Job hatten.
Machen Sie plausibel, warum Lücken in Ihrem Lebenslauf auftauchen und wofür Sie diese genutzt haben: Egal, warum die Lücken entstanden sind – Sie sollten in jedem Fall die Gründe dafür angeben. Sie können das gleich im Anschreiben tun, wenn im Lebenslauf selbst dafür zu wenig Platz ist.
Der Sekretärinnen-Handbuch-Tipp: Achten Sie in Ihrem Lebenslauf auf plausible Erklärungen, die Sie auch an den Stil des jeweiligen Arbeitgebers anpassen sollten. So können Sie in einer kreativen und jungen Werbeagentur eher damit rechnen, dass nach dem Studium „ein Jahr durch die Welt gebummelt“ akzeptiert wird als in einer Firma wie Siemens. Optimal ist es, wenn Sie zeigen können, was die Auszeit Ihnen für den neuen Job gebracht hat, zum Beispiel Fremdsprachenkenntnisse.
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