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Ausgehende Geschäftspost wird immer unterschrieben − allerdings nicht immer von demjenigen, der den Brief veranlasst. In manchen Fällen unterschreiben...

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Mehrwertsteuer für Briefmarken geplant

 

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Die Europäische Kommission plant die Einführung der Mehrwertsteuer für Briefmarken ab dem Jahr 2005. Damit sollen Wettbewerbsvorteile der ehemaligen Postmonopolisten beseitigt werden. Bislang ist die Briefbeförderung durch Ex-Monopolisten wie die Deutsche Post AG steuerfrei. Konkurrenten, die mit der Liberalisierung des Briefmonopols auf den Markt drängen, müssen von ihren Kunden aber 16 Prozent Mehrwertsteuer verlangen. Damit soll ab 2005 Schluss sein: für Briefe und Pakete bis zu 2 kg gilt dann der verminderte Steuersatz (derzeit 7 Prozent), für die übrigen Leistungen der reguläre von derzeit 16 Prozent. Der Brief-Berater schätzt: Mit Einführung der Mehrwertsteuer auf Briefmarken verlieren die Ex-Monopolisten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Andere Postdienstleister würden attraktiver und könnten sich am Markt halten. Und wo mehr Wettbewerb herrscht, darf man auf Preissenkungen hoffen.

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