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Steht man eigentlich mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss oder auf Kriegsfuß?

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Steht man eigentlich mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss oder auf Kriegsfuß?

Liebe Leserin, lieber Leser,

gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

Soweit so gut, aber stellen Sie sich einmal vor, Sie würden diese wissenschaftlich belegte „Erkenntnis“ ab und zu in einen Ihrer Geschäftsbriefe einfließen lassen. Frei nach dem Motto: „Ach, das versteht der Leser schon.“ Sie würden nur Kopfschütteln ernten, da bin ich mir sicher. Und schon wäre er dahin, der erste gute Eindruck, mit dem Sie doch eigentlich signalisieren wollten: Wir sind ein modernes, innovatives Unternehmen. Ihr Auftrag ist bei uns in den besten Händen! Denn diese Art von „Humor“ hat in einer professionellen Geschäftskorrespondenz nichts zu suchen.

Und doch verlassen in dezenterer Variation tagtäglich Briefe den Drucker, die das Tageslicht besser nicht erblicken sollten. Denn auch wenn die Rechtschreibreform bereits einige Tage zurückliegt und mittlerweile längst in Fleisch und Blut übergegangen sein müsste, hat die Reform doch vor allem eines hinterlassen: Unsicherheit, wo Klarheit geplant war.

Eine liebe Freundin von mir steht zum Beispiel mit der neuen ß-Regel immer noch auf Kriegsfuß. Das mit dem kurzen und dem langen Vokal kann sie gut sich merken. Aber welchen Einfluss ein Doppellaut auf die Verwendung hat, will ihr einfach nicht in den Kopf. Jedes Mal ist sie hier unsicher und mittlerweile ersetzt sie das fragliche Wort dann lieber komplett, als dass sie durch einen Fehler unangenehm auffiele. Das ist zwar auch eine Lösung, aber es gibt eindeutig eine bessere. Und die heißt:

Rechtschreibung
erleben – verstehen – anwenden
Die Erfolgsmethode für Klarheit und Sicherheit in
Rechtschreibung und Zeichensetzung

In diesem neuen Ratgeber geht es nicht um akademische Vollständigkeit. Dafür gibt es die entsprechenden Nachschlagewerke. Für mich ist dieses Buch mein praxisnahes Navigationssystem für meine Geschäftskorrespondenz. Denn die pragmatische Arbeitsweise dieses Ratgebers geht in drei Schritten vor und navigiert mich damit verlässlich und leicht verständlich durch das Labyrinth der deutschen Sprache:

  • Schritt 1: Rechtschreibung erleben: Wir präsentieren Ihnen eine bestimmte Kategorie von Wörtern, Ausdrücken, Sätzen. Mit 24 Rechtschreib-Fallbeispielen, 191 weiteren Beispielen und 47 wichtigen Beispiel-Sätzen für Ihre Geschäftskorrespondenz im Sekretariat.
  • Schritt 2: Rechtschreibung verstehen: Wir erläutern die spezielle Kategorie und die entsprechende Gesetzmäßigkeit, die Regel, aber auch die Ausnahmen und Sonderfälle. Mit 24 Erläuterungen der jeweils anzuwendenden Rechtschreib-Regel für eine Rechtschreib-Kategorie (zum Beispiel Groß- oder Kleinschreibung).
  • Schritt 3: Rechtschreibung anwenden: Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, zu üben und zu testen, ob Sie diesen Schritt jetzt selbstständig gehen können. Mit 8 Tests und Lösungen und ausführlichen Erklärungen.
  • PLUS 49 Zweifelsfälle zum schnellen Nachschlagen in alphabetischer Form von A wie „aufs Neue“ bis Z wie „zugunsten“.

Am Beispiel der neuen ß-Regeln sieht das dann so aus:

Gruß und Kuss – das/dass
Weitere Beispiele:
Maß, Straße, groß, Grieß, Spieß, grüßen, außen, außer, draußen, Strauß, beißen, Fleiß, heißen

Das „ß“ steht immer nach langem Vokal und nach einem Doppellaut (Diphthong). Nach kurzem Vokal schreiben Sie immer ein Doppel-s: Biss, Fass, Fluss, Genuss, nass, isst, lässt, missachten. Nach einem Doppellaut wie au, äu, eu und ei, ie wird „ß“ geschrieben: weiß, draußen, außen, gießen, beißen, Strauß.

Die Schreibung mit „ss“ oder „ß“ kann die Bedeutung des Wortes völlig verändern: Mein Chef trinkt Bier in Maßen. – Mein Chef trinkt Bier in Massen. Sie entscheiden bitte, welche Version die richtige ist.

„dass“
Ich weiß, dass mein Chef heute eine Besprechung hat.
Ich weiß, dass das weiße Auto nass geworden ist.

„das“
Das Formular, das ich gesucht habe, lag auf dem Schreibtisch.
Hier ist „das“ ein Relativpronomen. Sie können „das“ durch „welches“ ersetzen.


Der Kommentar meiner Freundin hierzu war: „So einfach ist das in Wirklichkeit?!?! Und ich Huhn verrenk mir das Hirn!“

In dem neuen Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ hat das Sekada-Redaktionsteam viele weitere Zweifelsfälle der Rechtschreibung, wie z. B. Beginnt das Wort mit einem Klein- oder Großbuchstaben?, Getrennt oder zusammen? oder Dreimal der gleiche Buchstabe, aufgegriffen, für Sie praxisnah aufbereitet und die Regeln – wie oben – für uns „Normalsterbliche“ übersetzt. Und nicht nur das: Weil das Redaktionsteam von Sekada den Alltag von Sekretärinnen wirklich kennt, gibt es Praxisbeispiele für Ihre Geschäftskorrespondenz „aus dem wirklichen Sekretariats-Leben“, Übungsbriefe mit Lösungen und vieles mehr.

Das Praxis-Handbuch „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ ist DIE Erfolgsmethode für Sicherheit und Klarheit in Rechtschreibung und Zeichensetzung. Hier finden Sie:

  • gut verständliche Tipps und Empfehlungen,
  • zahlreiche Praxisbeispiele,
  • hilfreiche Erläuterungen und Selbsttests, die helfen, sämtliche Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Ab sofort können Sie alle möglichen Rechtschreib-Fragen von Chef und Kollegen selbstsicher beantworten und machen und somit stets einen professionellen Eindruck! Und das alles ohne nerviges, langwieriges Nachschlagen und Rumblättern.

Daher mein Tipp: Nutzen Sie den Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ nicht nur als das perfekte Nachschlagewerk zu allen Punkten der Rechtschreibung und Zeichensetzung, sondern lassen Sie ihn auch Ihren Schiedsrichter für alle Chef- oder Kollegen-Fragen sein.
 

 

Sarah Kammberg
Chefredakteurin

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